COP26 in Glasgow

Weltklimakonferenz und ein Berg voller Arbeit

Die Verhandlungen auf der Weltklimakonferenz in Glasgow sind ins Stocken geraten. Der Präsident der Konferenz, Sharma, hat die Teilnehmer*innen deshalb zu größerer Komromissbereitschaft aufgerufen. Die größten Schwierigkeiten gibt es bei den Finanzen.

"Save our planet" steht auf einem Plakat während eines Klimastreiks von Fridays for Future © dpa/Christoph Schmidt
"Save our planet" steht auf einem Plakat während eines Klimastreiks von Fridays for Future | © dpa/Christoph Schmidt

Der Klimagipfel steuert auf sein Ende zu. 1,5 Grad Celsius Erderwärmung, mehr soll es am Ende nicht sein. Dazu wollen sich alle Staaten erneut bekennen. Schneller raus aus fossilen Energien, auch dazu könnte am Ende was im Abschlussdokument stehen. Denn die Abschlusserklärung soll überarbeitet und schärfer formuliert werden. Doch von der Ambition von Glasgow ist es ein weiter Weg zum politischen Handeln. Und Umweltschützer*innen fordern konkretere Aussagen.

Rund um die Konferenz in Glasgow gab es Proteste der jungen Klimabewegung Fridays for Future und von der deutschen Hauptorganisatorin Luisa Neubauer bereits ein ziemlich vernichtendes Zwischenfazit des Gipfels.

Kurz vor dem voraussichtlichen Ende dieser Riesenkonferenz sprechen wir mit Inga Mülheims von Fridays For Future.

"Save our planet" steht auf einem Plakat während eines Klimastreiks von Fridays for Future © dpa/Christoph Schmidt
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