Wasser in der Region

Wassermangel in Berlin und Brandenburg

Viele Regionen weltweit kämpfen mit Dürrewellen und sinkenden Grundwasserspiegeln. Und ja, auch bei uns wird das Wasser immer knapper - angetrieben durch den Klimawandel.

Regentropfen auf einen Blatt einer Pflanze © radioeins/Chris Melzer
Regentropfen auf einen Blatt einer Pflanze | © radioeins/Chris Melzer

Berlin und Brandenburg geht das Wasser aus. Es regnet zu wenig: In diesem Frühling gerade mal 55 Liter pro Quadratmeter innerhalb von drei Monaten. Das war der neunte trockene Frühling in Folge. Die Spree ist sogar wegen des wenigen Regens rückwärts geflossen.

Doch gleichzeitig verbrauchen wir so viel Wasser wie seit 30 Jahren nicht mehr: 120 Liter pro Person am Tag! Müssen wir uns also einschränken, damit wir nicht bald auf dem Trockenen sitzen?

Wir sprechen darüber mit Fred Hattermann vom Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung. Dort ist er Vize-Chef der Abteilung Klimaresilienz und Leiter der Forschungsgruppe zu Hydro-klimatischen Risiken.

Regentropfen auf einen Blatt einer Pflanze © radioeins/Chris Melzer
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