Ukraine-Krieg

Der 150. Hilfstransport der Malteser für die Ukraine

Die Ukraine ist auf internationale Hilfe angewiesen, und es gibt Hilfe. Heute zum Beispiel startet der 150. Hilfstransport der Malteser für die Menschen in der Ukraine und in den Anrainerstaaten.

Jürgen Zoltowski (r) vom Malteser Trier verlädt mit einem LKW-Fahrer eine Feldküche in einen LKW, der mit weiteren Hilfsgütern wie Feldküchen und medizinischem Material der Caritas-Werkstätten in die Ukraine gebracht wird. (Bild: picture alliance/dpa | Harald Tittel)
Zwei Malteser-Mitarbeiter verladen eine Feldküche, die für die Ukraine bestimmt ist. | © picture alliance/dpa | Harald Tittel

Der Krieg in der Ukraine dauert an, ein Ende ist nicht abzusehen. Das bedeutet auch, dass das Leid für die Menschen, die sich immer noch im Land befinden immer größer wird.

Glücklichweise reißen die Hilfstransporte in die Krisengebiete nicht ab. Seit Ausbruch des Krieges haben u.a. die Malteser bislang knapp 150 Hilfstransporte organisiert und durchgeführt, dabei sind vor allem Medikamente und medizinisches Material an Bord.

Über die schwierige Lage vor Ort haben wir mit Pavlo Titko gesprochen. Er ist ukrainischer Leiter der Malteser Hilfsorganisation und befindet sich aktuell in der westukrainischen Stadt Lwiw, die zuletzt auch starker Bombadierung ausgesetzt war.

 

Jürgen Zoltowski (r) vom Malteser Trier verlädt mit einem LKW-Fahrer eine Feldküche in einen LKW, der mit weiteren Hilfsgütern wie Feldküchen und medizinischem Material der Caritas-Werkstätten in die Ukraine gebracht wird. (Bild: picture alliance/dpa | Harald Tittel)
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