Im SWR Fernsehen und der ARD Mediathek

"Labaule & Erben" nach einer Idee von Harald Schmidt

Uwe Ochsenknecht als reicher Nichtsnutz, der plötzlich einen Verlag erbt - und vom Geschäft keine Ahnung hat. Die sechsteilige Miniserie "Labaule & Erben" - nach einer Idee von Harald Schmidt - ist ab heute Abend um 22.00 Uhr im SWR Fernsehen und jederzeit in der ARD Mediathek zu sehen.

Labaule und Erben - mit Inka Friedrich (li.) und Uwe Ochsenknecht © SWR/Violet Pictures/Maor Waisburd
Labaule und Erben - mit Inka Friedrich (li.) und Uwe Ochsenknecht | © SWR/Violet Pictures/Maor Waisburd

In „Labaule & Erben“ gerät eine Verlegerdynastie ins Wanken: Als Wolfram Labaule nach dem Unfalltod seines Vaters unverhofft und unvorbereitet den Verlegerposten übernimmt, findet er sich in einem Dschungel aus Intrigen, Interessen und Medienkrise wieder. Schon am ersten Tag in seiner neuen Rolle kommt es zum Schwur, als der Neuverleger mit dem Vorwurf einer gefälschten Fotoreportage aus Syrien konfrontiert wird...

Ab heute Abend 22 Uhr wird die Serie immer donnerstags im SWR Fernsehen ausgestrahlt. Bereits jetzt sind alle Folgen in der ARD Mediathek zu sehen.

"Labaule & Erben" ist nach einer Idee von Harald Schmidt entstanden - Katja Weber und Holger Klein sprachen mit ihm darüber.

Labaule und Erben - mit Inka Friedrich (li.) und Uwe Ochsenknecht © SWR/Violet Pictures/Maor Waisburd
SWR/Violet Pictures/Maor Waisburd
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Quelle: SWR