Interview

AYỌ

Joy Olasunmibo Ogunmakin wurde in Köln als Kind eines nigerianischen Vaters und einer Roma-Mutter geboren. Als AYỌ (was „Freude“ in der Yoruba-Sprache ihres Vaters bedeutet) hat sie 1,5 Millionen Platten in 40 Ländern verkauft. Am 31. Januar 2020 erscheint nun ihr neues Album "Royal".

Ayo © radioeins/Schuster
Ayo | © radioeins/Schuster

Ihr Debütalbum "Joyful" chartete in den Top 10 vier verschiedener Länder. Das "Essence Magazin" verglich sie mit der großen Nina Simone. Sie trat mit Babyface auf, gewann prestigeträchtige europäische Musikpreise, trat in der Late Show with David Letterman und in der Late Late Show with Craig Ferguson auf. Und sie hatte das große Glück, als Opening Act für den funkigsten Mann auf dem Planeten zu, für James Brown, aufzutreten, bei einem seiner letzten großen Konzerte.

„Ich habe viel durchgemacht, aber irgendwie habe ich schon immer gespürt, dass ich aus einem tieferen Grund auf der Welt bin, für einen höheren Zweck. Der liegt darin, die Angst und die Not mit anderen zu teilen, um ihnen zu helfen, sich mithilfe der Musik mit der Welt zu verbinden“, fügt AYỌ hinzu.

Jetzt erscheint am 31. Januar 2020 ihr neues album "Royal" und Milena Fessmann begrüßte AYỌ im radioeins-Studio und sprach mit ihr darüber.

Ayo © radioeins/Schuster
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Quelle: Four Artists

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