re:publica19

Reality Check: Pop-Diskurs

Nach dem Einstellen der Printausgaben lang etablierter Musikmagazine bringt die re:publica Akteur*innen zum Erfahrungsaustausch zusammen, die weitermachen und an laufenden Publikationen beteiligt sind.

Mehrere Ausgaben des Popmusik-Magazins "SPEX" © radioeins
Nach knapp 40 Jahren wurde das Pop-Magazin "Spex" eingestellt | © radioeins

Im letzten Jahr haben einige lange etablierte Musikmagazine ihre Printausgaben eingestellt – Spex, Intro und Groove. Teilweise soll es online weitergehen, Paywall etc., wie das aussehen wird bleibt abzuwarten. Die re:publica bringt Journalist*innen / Akteur*innen zum Erfahrungsaustausch zusammen, die weitermachen, die an laufenden Publikationen beteiligt sind – darunter Kaput, Das Wetter, ByteFM und Missy Magazine. Dabei soll herausgefunden werden – was sie am Laufen hält, wie sie sich organisieren und wie sie die Zukunft der jeweiligen Publikationen sehen.

Wie kann ein Sprechen, Schreiben, Diskutieren über Musik, Kunst und popkulturelle Phänome heute aussehen - abgesehen von serviceorientierten Marketingaufgaben für Künstler*innen und neuen Alben?

Steen Lorenzen spricht darüber mit Sonja Eismann vom "Missy Magazine", die am "Reality Check: Pop-Diskurs" heute von 15-16 Uhr auf der Stage 8 der re:publica19 teilnimmt.


Quelle: re:publica