China Radio International

Kurzwellenstation in Albanien außer Betrieb

Frequenzdaten von China Radio International zeigen zwar noch immer die Kurzwellenstation Cërrik bei Elbasan, die ihren Betrieb Ende 2019 eingestellt hat. Inzwischen sind aber auch die wenigen Ersatzschaltungen, die es nach der vermutlich finalen Abschaltung dieser Sender jetzt direkt aus China gibt, öffentlich dokumentiert.

Sender Cërrik
Die beiden Senderkomplexe bei Cërrik | © Open Street Map

Das schließt Angaben über die Senderstandorte ein. Diese decken sich mit den aus Empfangsbeobachtungen abzuleitenden Indizien, dürften also die Realität abbilden. In der Sommersaison 2020 sieht das so aus (Zeitangaben in MESZ):

11.00-11.57 Uhr: 15260 kHz (Kashgar); Rumänisch
13.00-13.57 Uhr: 15180 kHz (Kashgar); Bulgarisch
17.00-17.57 Uhr: 9565 kHz (Kunming); Türkisch
18.00-19.57 Uhr: 7380 kHz (Baoji), 11725 kHz (Xi’an); Deutsch
20.00-21.57 Uhr: 9480 kHz (Xi’an), 11695 kHz (Kashgar); Französ.
22.00-23.57 Uhr: 7285 kHz (Xi’an); Englisch
00.00-00.57 Uhr: 6175 kHz (Xi’an); Portugiesisch

Besonders deutlich ist der Charakter eines Behelfs bei der Frequenz 7380 kHz. Sie kommt nun aus einer kleinen Sendestation bei Baoji, die damit erstmals überhaupt Programme in deutscher Sprache übertragen dürfte.

Mit „nur“ 150 kW starken Sendern und unscheinbaren Antennen ist diese Anlage hauptsächlich für Sendungen innerhalb von Asien ausgelegt. Trotzdem werden hier darüber hinaus auch die CRI-Programme in Portugiesisch (21.00-21.57 Uhr auf 9535 kHz) und Russisch (21.00-22.57 Uhr auf 7245 kHz) abgestrahlt.

Nach wie vor gibt es keine Informationen darüber, warum die Station Cërrik ihren Betrieb eingestellt hat. Selbst das Umfeld von Radio Tirana erhielt nur einen vagen Verweis auf „technische Gründe“, was unweigerlich an einen typischen Sprachgebrauch der DDR erinnert.

Ein Blick auf den Kalender legt nahe, worum es sich bei diesen „technischen“ Gründen handeln dürfte: Radio Tirana hatte die Kurzwellenstation Cërrik im Jahre 2004 an China verpachtet – und zwar für die Dauer von 15 Jahren.

Stand vom 14.05.2020


 

Dieser Beitrag enthält ab Minute 24 einige 1997 gedrehte Aufnahmen aus dem Funkhaus von Radio Tirana, gegen das auch deutsche Studioräume aus den 50er Jahren geradezu futuristisch wirken. Tatsächlich aus diesem Jahrzehnt stammte noch die Ausrüstung des Schaltraums.

Weniger überraschend sind die Anmerkungen, die der Mitarbeiter von Radio Tirana gegenüber seinen ausländischen Gästen machte:

„Jeder hier wusste, was gesagt werden kann und was nicht. Deshalb gab es hier auch keine wirklich organisierte Zensur. Wir hatten die Zensur in uns selbst. Das ist alles.“

Über Jahrzehnte hatte sich Radio Tirana mit leistungsfähigen Sendern selbst auf simplen Küchenradios in Mitteleuropa hörbar gemacht. Inzwischen ist davon nur noch die an China verpachtete Kurzwellenstation übrig. Alle anderen Anlagen wurden, anscheinend in einer konzertierten Aktion im Frühjahr 2019, abgerissen.

Den Zugang auch zu einfachsten Rundfunkempfängern eröffnete die 1968 in Betrieb genommene Mittelwellenstation in Fllakë, wenige Kilometer außerhalb von Durrës. Ihre technischen Ausrüstungen (weitere Fotos hier) wurden von China geliefert.

Zum Einbau kamen drei jeweils 500 kW starke Sender des sowjetischen „Buran“-Typs. Sollten sie tatsächlich in China angefertigt worden sein, geschah dies offensichtlich auf Grundlage originaler Ausführungsunterlagen aus Leningrad.

Zwei dieser Sender arbeiteten in der Regel als Paar mit 1000 kW Gesamtleistung auf der Exklusivfrequenz 1395 kHz. Hierfür standen zwei Richtantennen zur Verfügung: Mit acht Masten und der Abstrahlrichtung Nordwesten sowie mit vier Masten für eine breitere Ausstrahlung nach Norden.

Darüber hinaus wurde mit 500 kW noch eine zweite Programmfolge gesendet. Das geschah auf jeweils einer von zwei alternativen Frequenzen, die bereits (auch heute noch) mit hohen Sendeleistungen aus Großbritannien belegt und deshalb für Ausstrahlungen nach Westeuropa nicht nutzbar waren.

Es hing vom Zielgebiet der zu verbreitenden Sendung ab, welche dieser beiden Frequenzen zum Einsatz kam: Auf 1215 kHz liefen mit wiederum hoher Leistung auch Auslandssendungen von Radio Moskau aus dem Gebiet Kaliningrad, auf 1458 kHz ein Sender bei Constanta (Rumänien).

Somit gab es für die Frequenz 1458 kHz eine wiederum aus acht Masten bestehende Antenne für Ausstrahlungen nach Nordosten. Zum einen für diese Frequenz, zum anderen für die 1215 kHz vorgesehen waren schließlich zwei Rundstrahler auf der südlichen Seite des Stationsgeländes, ausgeführt als charakteristische sowjetische ARRT-Reusenantenne.

Von links nach rechts Rundstrahler 1215 und 1458 kHz, die beiden Richtstrahler 1395 kHz, Richtstrahler 1458 kHz von der Seite:

Die Sendestation war nicht nur für Radio Tirana bestimmt, sondern auch für Radio Peking. Dabei verblüffte die Qualität von dessen Übertragungen. Selbst für Kenner war nicht herauszuhören, auf welchem Weg – in Betracht kommt eigentlich nur Kurzwellenfunk – die Programme aus Peking herangeführt wurden.

Der Bruch von Albanien mit China führte 1978 – und dies wurde auf einen Schlag, von einem Tag zum anderen, vollzogen – zur Einstellung der Übertragungen von Radio Peking. Fortan dienten die Sendeanlagen ausschließlich den sehr speziellen Eigenprogrammen.

Radio Peking war damit in Europa bis 2002 wieder auf den Kurzwellenbereich zurückgeworfen. Selbst hier konnte nur noch direkt aus China gesendet werden, bis es ab 1986 gelang, Kooperationen unter anderem in der Schweiz zu vereinbaren.

Im Herbst 1992, wenige Monate nach dem Wahlsieg der Partia Demokratike in diesem zuvor strikt atheistischen Land, kam es zu einer Sensation: Radio Tirana vermietete Sendezeit an Trans World Radio, eine evangelikale Missionsgesellschaft aus den USA, deren Partner in Deutschland der Evangeliums-Rundfunk ist.

Das Arrangement änderte sich dabei über die Jahre nur in Details. Grundsätzlich ging es bei TWR stets um bis zu zweieinhalb Stunden am Abend (nach 20.00 Uhr) auf 1395 kHz.

Nach 1992 mieteten darüber hinaus auch die Deutsche Welle und die Voice of America Sendezeit in Fllakë. Diese Übertragungen entfielen 2006, als die DW und die VOA ihre AM-Sendungen für das Gebiet des früheren Jugoslawien beendeten.

Am 1. März 2004 gab es eine prominente Rückkehr: Nach 26 Jahren war China Radio International, wie das frühere Radio Peking mittlerweile heißt, noch einmal über die Sendestation Fllaka zu hören.

Ihr Ende fand diese Sendeserie am 31. Dezember 2014 mit dem generellen Rückzug aus der Mittelwellenverbreitung in Europa. Die zuvor angemieteten Sender im postsowjetischen Raum, in Finnland, in Frankreich und in Luxemburg gab CRI ebenfalls wieder auf.

In Fllakë scheint aber auch Unzufriedenheit mit der Übertragungsqualität eine Rolle gespielt zu haben. Man brauchte nicht erst Fotos zu sehen, um den Zustand der Anlagen zu kennen; immer schwächer werdende Signale und chronische Frequenzabweichungen sprachen eine deutliche Sprache.

Die Frequenzabweichungen um bis zu 300 Hertz erzeugten durch die Schwebung mit den Trägern der anderen Sender noch weit außerhalb des Empfangsgebiets ein Brummgeräusch. Der Unmut darüber entlud sich auch in drastischen Worten: Radio Tirana solle doch bitte damit aufhören, in ganz Europa zu stören, und seinen Schrott endlich abschalten.

Die Abkündigung durch China Radio International sorgte für ein Ende des Schlendrians. Auf einmal kümmerte man sich um die weggelaufenen Oszillatoren und nahm noch weitere Reparaturen vor. Das Ende der Arbeitsplätze auf der Sendestation konnte diese plötzliche Betriebsamkeit jedoch nicht mehr abwenden.

Trans World Radio via Radio Tirana
TWR-Werbung für die Sendungen aus Albanien, abgebildet Speiseleitung und Masten einer der Richtantennen in Fllakë

Der letzte Nagel wurde zwei Jahre später in den Sarg geschlagen: Am 31. Dezember 2016 beendete auch Trans World Radio seine Ausstrahlungen aus Albanien.

In diesem Fall handelte es sich nicht einmal um ein Ende der Mittelwellenverbreitung, sondern um einen harten Wechsel des Dienstleisters. Die betreffenden Sendungen kommen statt aus Albanien jetzt aus Pridnestrowje/Transnistru bzw. im Falle von Polnisch über den RMC-Sender in Frankreich (1467 kHz; täglich außer sonnabends 21.45-22.15 Uhr).

Am 20. März 2017 versprach die Redaktion von Radio Tirana noch, die von TWR geräumte Sendezeit auf 1395 kHz wieder für das Eigenprogramm, eingeschlossen die deutsche Sendung, zu nutzen. Die jähe, wenngleich nicht überraschende Wende kam schon am nächsten Tag: Die Leitung des Hauses verfügte die endgültige Schließung der Sendestation.

Somit endeten die Ausstrahlungen aus Fllakë am 15. April 2017 um 11.00 Uhr. „Rausschmeißer“ war eine letzte Übertragung des ersten Programms von Radio Tirana auf 1395 kHz.

Für die Redaktion des Auslandsdienstes wurde nicht die Auflösung, sondern etwas anderes angeordnet: Sie sollte nun endlich die Internetpräsenz aufbauen, die selbst 2017 noch völlig fehlte (nur durch uneigennützige Hilfe von Anhängern aus Deutschland waren damals wenigstens die Hörfunksendungen online zu verfolgen).

Charakteristisch ist, wie der zuständige Redakteur nicht einmal die Gelegenheit eines Besuchs im Jahre 2014 dafür nutzte, auf die von ihm nach wie vor produzierten (und zu diesem Zeitpunkt auch noch auf Mittelwelle ausgestrahlten) Sendungen in deutscher Sprache aufmerksam zu machen.

Ebenfalls wenige Kilometer außerhalb von Durrës, zwischen den Ortschaften Xhafzotaj und Rreth, lag die älteste Sendestation für den Auslandsdienst von Radio Tirana. Sie wurde unter dem Namen des etwas weiter entfernten Ortes Shijak geführt.

Diese Sendestation entstand noch vor dem Bruch Albaniens mit der Sowjetunion. Von dort stammte damit auch die ursprüngliche Sendetechnik: Ein Mittelwellensender mit 150 kW und eine aus zwei gekuppelten Einzelsendern bestehende Kurzwelleneinheit mit 100 kW.

Nach dem Aufbau der neuen, fünf Kilometer entfernten Großanlage Fllaka übertrug der Mittelwellensender das erste Inlandsprogramm von Radio Tirana. Diese Ausstrahlung auf 1089 kHz ist 2006 entfallen.

2004 erhielt die Station Shijak zwei neue Kurzwellensender, verbunden mit einer Ergänzung der Antennenanlage. Mit dieser neuen, diesmal aus China gelieferten Technik übernahm der Standort nun alle noch verbliebenen Kurzwellensendungen von Radio Tirana.

Dazu gehörten auch Ausstrahlungen von Trans World Radio auf Kurzwelle, die Radio Tirana in den 90er Jahren ebenfalls aufgenommen hatte. Dabei ging es um Programme für Großbritannien und Irland, Osteuropa sowie den Iran. Der Evangeliums-Rundfunk, dem diese zusätzliche Sendemöglichkeit ebenfalls angeboten wurde, wollte davon nichts wissen.

2007 zog TWR seine Sendungen von der Station Shijak ab, womit sich der Betrieb der RMC-Kurzwellenanlage bei Monaco bis zu deren endgültiger Schließung im Jahre 2011 noch einmal erweiterte. Profitieren konnte auch die Media Broadcast, an die TWR einige andere bisherige Shijak-Sendungen vergab.

Nach dem Rückzug von TWR wurde einer der beiden neuen Sender stillgelegt. Der andere Sender übertrug weiterhin die Auslandssendungen von Radio Tirana. Eine Instandhaltung der Sendeanlage unterblieb offensichtlich: Zuletzt war nur noch eine Antenne nutzbar, von deren Vorhang auch schon Drähte herunterhingen.

Im Juni 2016 kam es zu einem Defekt am verbliebenen Betriebssender, der ebenfalls nicht mehr repariert wurde. Fortan bestand die Ausstrahlung aus einem Schnarrgeräusch, hinter dem der Programmton nur noch zu erahnen war. Im Februar 2017 wurde diese Farce schließlich beendet.

Eine letzte Aufnahme des Sendesignals aus Shijak:

Ein Großteil der Kurzwellensendungen von Radio Tirana kam ab 1967 von einem anderen Standort, der parallel zum Aufbau der Mittelwellenanlage Fllaka erschlossen wurde: Shtërmen, zwölf Kilometer südwestlich von Elbasan. Auch hier wird mit Cërrik eine andere Ortschaft zur offiziellen Bezeichnung verwendet.

Dort entstand ein Duo aus voneinander zwei Kilometer entfernten Sendestationen. Dieses Foto zeigt einen der Sendersäle in den 90er Jahren.

Die Stationen erhielten wohl jeweils acht Sender. Insgesamt zehn davon hatten eine Leistung von jeweils 50 kW und waren eigentlich dafür bestimmt, in festen Paaren mit 100 kW eingesetzt zu werden. Wegen des großen Frequenzbedarfs von Radio Tirana kam es teilweise aber auch zum Betrieb als Einzelsender.

Geliefert wurde die Sendetechnik wiederum aus China. Das Konzept der Doppelsender mit 100 kW erinnert an die sowjetische Konstruktion „Sneg“. Wie in dem Foto zu erkennen ist, wiesen die chinesischen Sender aber größere Unterschiede zu dem Produkt aus der UdSSR auf.

Mit Inbetriebnahme der beiden neuen Sender auf der Station Shijak zog Radio Tirana sich sowohl mit den Eigenprogrammen als auch den Ausstrahlungen von Trans World Radio aus Cërrik zurück. Die nördliche Station „A“ blieb ihrem Verfall überlassen, bis das Abbruchkommando jetzt die Sache beendete.

Etwas ganz anderes – zugleich der Grund, warum überhaupt noch einmal in den Standort Shijak investiert wurde – geschah hingegen mit der südlichen Station „B“: Sie wurde komplett an China verpachtet.

Die neuen Nutzer machten Nägel mit Köpfen. In nur drei Monaten wurden der Sendersaal völlig umgestaltet und mit sechs jeweils 150 kW starken Sendern ausgestattet sowie die alten Antennen teils rekonstruiert, teils durch Neubauten ersetzt. Schon im November 2004 konnte die chinesische Seite die Aufnahme des Sendebetriebs feiern.

Die Modernisierung und danach auch den laufenden Betrieb hat der neue Hausherr selbst in die Hand genommen. Zwar behielt die vorhandene Belegschaft ihre Arbeitsplätze. Sie wurde von den nun eingesetzten chinesischen Technikern aber zu Handlangern degradiert, die keine Einblicke in die neue Technik erhielten.

Bei der Nutzung des neuen Standorts durch China Radio International gab es seit 2004 kaum Veränderungen. Die Programmfolge und selbst ein großer Teil der Frequenzen blieben weitgehend fest.

Bis zum 26. Oktober 2019 sendete CRI aus Shtërmen (Cërrik) nach dem folgenden Schema. Da CRI der europäischen Sommerzeit nicht folgt, ergaben sich im Winterhalbjahr aus hiesiger Sicht jeweils eine Stunde frühere Sendezeiten.

07.00-08.57 Uhr: 5985, 9590, 11775 kHz; Arabisch
07.00-08.57 Uhr: 11710 kHz; Englisch
09.00-10.57 Uhr: 11855 kHz; Chinesisch
09.00-10.57 Uhr: 13710 kHz; Englisch
11.00-11.57 Uhr: 7285, 9460 kHz; Rumänisch
13.00-13.57 Uhr: 7220 kHz; Bulgarisch
13.00-14.57 Uhr: 13665 kHz; Englisch
14.00-14.57 Uhr: 7345 kHz; Serbisch
16.00-17.57 Uhr: 11920, 13670 kHz; Französisch
17.00-17.57 Uhr: 7345, 9565 kHz; Türkisch
18.00-19.57 Uhr: 5970, 7380 kHz; Deutsch
18.00-19.57 Uhr: 9555, 11725 kHz; Arabisch
20.00-21.57 Uhr: 5970, 6055, 9480, 11695 kHz; Franz.
22.00-23.57 Uhr: 5960, 7285 kHz; Englisch
22.00-23.57 Uhr: 6185, 7215 kHz; Arabisch
00.00-01.57 Uhr: 6175 kHz; Portugiesisch
00.00-01.57 Uhr: 7210 kHz; Spanisch
02.00-03.57 Uhr: 6020, 9570 kHz; Englisch
04.00-05.57 Uhr: 6020, 9570 kHz; Chinesisch

Auch die anderen Mittelwellensender in Albanien sind inzwischen weitgehend von der Bildfläche verschwunden. In Tirana, wo auf 1359 kHz gesendet wurde, zeigt sich die Sendestation inzwischen als Ruine, an deren Funktion nur noch die Rückkühlbecken erinnern. Schon überhaupt nicht mehr zu lokalisieren ist der einstige Mittelwellensender Pukë.

Wohl ebenfalls der jetzigen Verschrottungskampagne zum Opfer fielen die Mittelwellenmasten Kukësi, Sarandë (mit längst verfallenem Senderhaus) und Shkodër. Nur die Masten Korçë und Gjirokastër könnten auch jetzt, mittlerweile zwei Jahrzehnte nach der Einstellung des Sendebetriebs, noch vorhanden sein.

 

Autor: Kai Ludwig; Recherchen von Wolfgang Büschel