Hintergrund: Langwelle 177 kHz

Sender Zehlendorf (2003, © Kai Ludwig)
357 Meter hohe Hauptantenne der Sendestation Zehlendorf

Die Langwelle 177 kHz kann als ältester Rundfunkbetrieb in Deutschland überhaupt gelten. Ihr Ursprung geht nahtlos zurück bis auf die ersten, zunächst noch experimentellen Musiksendungen, die ab 1920 aus Königs Wusterhausen abgestrahlt und als „Sonntagskonzert“ bekannt wurden.

Die erste provisorische, 1,5 kW starke Sendetechnik blieb in Königs Wusterhausen, ab 1923 nun schon für einen offiziellen Rundfunkdienst, bis 1925 im Einsatz. In diesem Jahr baute die Reichsrundfunkgesellschaft im Königs Wusterhausener Senderhaus 3 einen neuen Langwellensender mit 5 kW Leistung auf und bezeichnete ihn ab dem Jahresbeginn 1926 als „Deutschlandsender“. Dieser Sender arbeitete zunächst auf 231, später auf 240 kHz.

Zum Weihnachtsfest 1927 trat an die Stelle dieser Sendungen aus Königs Wusterhausen ein neuer, 25 kW starker Sender in Zeesen; zunächst noch auf 240, ab 1928 dann auf 183,5 und ab 1934 schließlich auf 191 kHz. Die Sendeleistung dieser Anlage wurde 1931 auf 60 kW erhöht. Ihre Antenne war an zwei jeweils 210 Meter hohen Türmen montiert.

Nach dem zweiten Weltkrieg wurde die Sendestation Zeesen, zu der auch umfangreiche Anlagen für den Kurzwellenrundfunk gehörten, von der Sowjetunion als Reparationsleistung beschlagnahmt. Ihre gesamte Infrastruktur wurde durch die sowjetische Besatzungsmacht noch 1945 vernichtet. Zu einer Nachnutzung des Geländes kam es ab 1960 durch das Ministerium für Staatssicherheit, das hier Sendeanlagen für seine Agentenführung („Zahlensender“) aufbaute.

1939 wurde der Langwellensender Zeesen durch eine noch wesentlich mächtigere Sendeanlage abgelöst, als Reserve jedoch bis zum Kriegsende weiterhin vorgehalten und bei Bedarf eingesetzt.

Der neue Großsender fand seinen Platz nordöstlich von Herzberg/Elster. Aufgebaut wurde dort eine 337 Meter hohe Sendeantenne. Sie erhielt eine Dachkapazität in Form einer geschlossenen, innen begehbaren Blechlinse mit 4 Meter Höhe und 25 Meter Durchmesser. Um die Schwierigkeiten bei der Stromversorgung einer am Mast selbst angebrachten Befeuerung zu umgehen, wurde die Kennzeichnung als Flughindernis durch eine Beleuchtung mit Scheinwerfern realisiert.

Der Sender selbst konnte mit drei gekoppelten Endstufen eine Leistung von 500 kW erzeugen. Eigens für das Projekt Herzberg war ein neuer Typ von Senderöhren mit einer Bauhöhe von 1,70 Meter (RS 301) entwickelt und später auch in Mittelwellen-Großsendern eingesetzt worden.

Ende 1944 wurde eine der drei Endstufen des Senders vorsorglich demontiert, womit die Sendeleistung fortan auf 330 kW beschränkt blieb. Berichtet wird über eine Einlagerung der Technik im zwischen Zeitz und Naumburg liegenden Weickelsdorf. Über den weiteren Verbleib der Geräte ist nichts bekannt.

Am 19. April 1945 ist die Sendeanlage in Herzberg dann auch tatsächlich zerstört worden. An diesem Tage erzielte einer der mehrfachen Luftangriffe, die auf den militärisch bedeutungslosen Rundfunksender geflogen wurden, einen Volltreffer durch das Glasdach des Sendersaales, mitten in die verbliebenen Endstufen hinein.

Nach Kriegsende wurden die noch brauchbaren Reste des Senders, der Antennenmast und die Notstromaggregate als Reparationsleistung in die Sowjetunion abtransportiert. Die verbliebene Infrastruktur ist anschließend auch hier von der sowjetischen Besatzungsmacht zerstört worden. Der Leiter der Sendestation wurde in ein Internierungslager verbracht, kehrte erst 1948 nach Herzberg zurück und verstarb wenige Monate später an den Folgen der Haftbedingungen.

Auf dem Grundstück der Sendestation errichtete die Stadt Herzberg ab 1959 ein Wasserwerk, dessen Hauptgebäude seinen Platz auf dem Fundament des zerstörten Senderhauses fand. Verschiedene Reste der Anlagen erinnern auf dem Gelände noch immer an den einstigen Langwellensender. Besonders deutliche Kunde gibt direkt an der Bundesstraße 87 nach Luckau die Wohnsiedlung „Am Sender“, bei der es sich um die früheren Dienstwohnungen der Sendestation handelt.

Nach der Zerstörung des Senders Herzberg blieb der Sendebetrieb auf 191 kHz acht Monate unterbrochen. Wieder aufgenommen wurde er schließlich am 25. Dezember 1945 aus Königs Wusterhausen mit einem Kleinsender, wie er zuvor schon im Juli für das sowjetische Militärprogramm Radio Wolga auf 283 kHz eingeschaltet worden war. Auf 191 kHz lief dabei ebenso wie auf der nahezu zeitgleich aktivierten Kurzwellenfrequenz 6115 kHz der Berliner Rundfunk, das sonst auf Mittelwelle ausgestrahlte Programm aus dem Funkhaus in der Berliner Masurenallee.

Da die Leistung dieser Kleinsender mit nur 2,5 kW völlig unzureichend war, verfügte die sowjetische Besatzungsmacht mit ihrem Befehl 819 den Bau eines neuen Senders mit 100 kW Leistung. Er wurde in Gemeinschaftsarbeit der Firmen Telefunken und Lorenz aus noch vorhandenem Restmaterial konstruiert und in Königs Wusterhausen im Haus 3 aufgebaut, praktisch an der Stelle des 20 Jahre zuvor eingeschalteten Vorgängers.

Seinen Betrieb nahm dieser Sender am 20. August 1946 auf. Ausgestrahlt wurde anscheinend zunächst eine Mischung aus den Programmen von Berliner Rundfunk und Radio Wolga.

Auf der Kopenhagener Wellenkonferenz von 1948 wurde Deutschland die Langwellenfrequenz 191 kHz entzogen und neu Schweden zugeteilt (Sender Motala, stillgelegt 1991). Auch für die Mittelwelle wurden dem Kriegsverlierer Deutschland einschneidende Beschränkungen auferlegt und ab 1950, als der Kopenhagener Wellenplan in Kraft trat, von den zivilen Rundfunksendern der nunmehr beiden deutschen Staaten für wenige Jahre auch eingehalten.

Damit hätte ab 1950 der bis dahin auf 191 kHz betriebene Sender in Königs Wusterhausen abgeschaltet werden müssen. Dies scheint jedoch nicht geschehen und auf den Verlust der Frequenz 191 kHz mit einem nahtlosen Ausweichen auf 185 kHz reagiert worden zu sein.

1952 ging in Königs Wusterhausen hierfür ein neuer, jetzt 200 kW starker Sender in Betrieb; der erste Großsender, den das neu gegründete Funkwerk Köpenick anfertigte. Der sechs Jahre zuvor installierte Sender diente von da an ganztägig Radio Wolga, bis 1968 eine neue Langwellenanlage in Burg bei Magdeburg die Ausstrahlung von Radio Wolga übernahm.

Schließlich kam es zu einem Ersatzneubau für den 1945 zerstörten Langwellen-Großsender. Hierfür gewählt wurde nicht wieder der Standort Herzberg/Elster, sondern das Gelände der 1936 in Betrieb genommenen Kurzwellenanlage in Zehlendorf bei Oranienburg, die ebenfalls 1945 unter anschließender Zerstörung der Infrastruktur demontiert worden war.

Der Sender, den das Funkwerk Köpenick in Zehlendorf errichtete, bestand wiederum aus drei Endstufen, wie sie einzeln für die Mittelwelle in Berlin-Köpenick, Burg bei Magdeburg, Wöbbelin bei Ludwigslust, Wachenbrunn bei Themar und Wilsdruff eingebaut wurden. Die Bauweise entsprach noch weitgehend den in den 30er Jahren entwickelten Sendern, jedoch jetzt mit auf 250 kW pro Endstufe erhöhter Leistung. Somit erreichte der Langwellensender in Zehlendorf eine Sendeleistung von 750 kW.

Erste Tests dieses Senders begannen 1958, im Jahr darauf löste er die Sendeanlage in Königs Wusterhausen schließlich offiziell ab. Gesendet wurde zunächst über eine Dreieckflächenantenne, wie sie als Reserve wiederum schon 1944 in Herzberg errichtet werden sollte. Dieses Vorhaben kam aber nicht mehr über die noch heute vorhandenen Fundamente hinaus.

Erst 1960 begann in Zehlendorf der Bau der 351 Meter hohen Hauptantenne, der 1962 abgeschlossen war. Damit konnte erstmals die volle Leistung des Senders genutzt werden, nachdem die Dreieckflächenantenne nur mit maximal 500 kW belastbar war.

1978 stürzte dieser Mast ein, als ein sowjetisches Kampfflugzeug eine Pardune (Abspannseil) streifte und in der Folge selbst abstürzte. Den Schaden ersetzte die sowjetische Seite, indem sie auf ihre Kosten in eigener Regie den heutigen, 357 Meter hohen Mast errichtete.

Dabei wurde die Baustelle kurzerhand zum exterritorialen Gebiet erklärt, damit die Industriestandards und Arbeitsschutzvorschriften der DDR von den sowjetischen Bauausführenden ignoriert werden konnten. Augenzeugen berichten davon, wie in großer Höhe ohne weitere Absicherung von Weidenkörben aus gearbeitet wurde.

Sowohl der erste als auch der zweite Antennenmast in Zehlendorf sind nicht in selbststrahlender Konstruktion, sondern geerdet ausgeführt worden. Als eigentliche Antenne wurde jeweils eine Drahtreuse montiert.

Die aus Zehlendorf belegte Frequenz änderte sich im Laufe der Jahre von 185 kHz zu 182, 179 und letztlich 177 kHz. Hintergrund ist hier der Sender des französischen Europe 1 im Saarland, der sich ab 1955 auf die oder in unmittelbare Nähe der Frequenz des Deutschlandsenders setzte.

Ausgestrahlt wurde aus Zehlendorf stets das Programm des Deutschlandsenders, der von 1971 bis 1990 aus politischen Gründen als „Stimme der DDR“ firmierte. Eine Besonderheit waren hier ab 1980 Sendungen in polnischer Sprache. Diese wurden zwar nach außen hin offen als Sendung von Stimme der DDR präsentiert, jedoch unter konspirativen Umständen produziert. Dies ging so weit, hierfür im Funkhaus Nalepastraße nicht die regulären Studios zu nutzen, sondern ein Behelfsstudio in einer (vor wenigen Jahren abgerissenen) Baracke.

In der Nachwendezeit wurde der Sender Zehlendorf zum Gegenstand verschiedener, für diese Ära charakteristischer Vorgänge. Zu nennen ist zunächst ein erfolgloser Versuch des damaligen Deutschlandfunk-Intendanten Edmund Gruber, die Frequenz ebenso wie die (dann schon 1993 wieder aufgegebenen) Mittelwellen Berlin 1359 kHz (noch 1991 von Antenne Brandenburg genutzt) und Burg 1575 kHz für sein Haus zu reklamieren, da auch sie, so die Auffassung von Gruber, der Auslandsversorgung gedient habe.

Mit dem formellen Ende der „Einrichtung nach Artikel 36 des Einigungsvertrages“ am 31. Dezember 1991 ist der Sender Zehlendorf dann zunächst ganz abgeschaltet worden. Fast in letzter Minute, so jedenfalls der Eindruck damaliger Mitarbeiter, wurde eine provisorische Aufrechterhaltung des Sendebetriebs aus Königs Wusterhausen arrangiert, nachdem der Deutschlandsender bei seiner vorläufigen Weiterführung („Im Auftrag von ARD und ZDF“) weiterhin auch auf Langwelle senden wollte.

Die Deutsche Bundespost begründete die trotzdem vorgenommene Abschaltung des Senders Zehlendorf mit einem „Umbau“, der auch tatsächlich stattfand, dessen Motive aber unklar bleiben: Der Hauptmast wurde seiner Antennenreuse beraubt und damit unbrauchbar gemacht. Die Wiederaufnahme des Sendebetriebs, jetzt mit auf 250 kW beschränkter Leistung, war damit nur noch über die Dreieckflächenantenne möglich.

Mit der Fusion von Deutschlandsender und RIAS ging auch die Langwelle 177 kHz auf das Nachfolgeprogramm über. Ihre weitere Nutzung war aber zunächst in Frage gestellt. Noch 1994 wurde die Sendeleistung weiter auf nurmehr 100 kW beschränkt. Parallel liefen auch die beiden Deutschlandfunk-Langwellen ganztags nur noch mit 250 kW.

Die damaligen Abschaltpläne erübrigten sich erst, nachdem Verhandlungen zwischen Deutschlandradio und Deutscher Telekom zu einer Einigung über die weitere Nutzung der Langwellen führten. In allen drei Fällen wurde dabei eine Sendeleistung von 500 kW vereinbart.

Auf dieser Grundlage ist der ursprüngliche Sender in Zehlendorf nach einer Betriebszeit von mehr als 40 Jahren 1999 durch den heutigen, 500 kW starken Transistorsender ersetzt worden. Er fand seinen Platz im bestehenden Sendersaal, wo er vor die vorhandene, in der Einbauphase weiterhin betriebene Röhrenanlage gesetzt wurde.

Eine beabsichtigte museale Erhaltung des alten Senders war anschließend untersagt und die Alttechnik aus dem Saal entfernt worden. Dadurch steht der wesentlich kleinere Transistorsender in etwas verloren wirkender Weise mitten in dem für ihn überdimensionierten Saal. In den Jahren 2000/2001 sind in diesem Raum auch noch Mittelwellensender für die hier bis 2011 bzw. 2013 betriebenen Frequenzen 603 und 693 kHz aufgebaut worden.

Parallel zum Einbau des Transistorsenders erhielt der Zehlendorfer Hauptmast wieder eine Antennenreuse. Die damit nicht mehr für den laufenden Sendebetrieb benötigte Dreieckflächenantenne ist wenige Jahre später abgerissen worden.

Mit der neuen Sendetechnik entfielen auch die bis dahin betriebenen Modulationsleitungen nach Zehlendorf. An ihre Stelle trat eine Kombination aus dem vom Deutschlandradio zur Programmverteilung genutzten SCPC-Satellitensystem und einer ISDN-Codecstrecke für Sondersendungen. Zur jeweiligen Umschaltung dient ein Mischermodul, das durch Fernwirkung aus dem Berliner Deutschlandradio-Funkhaus gesteuert wird.

Als auf der Internationalen Funkausstellung 2005 in großer Form der Start von digitalen Sendungen in den AM-Bereichen ausgerufen wurde, beteiligte sich das Deutschlandradio hieran außer mit der inzwischen stillgelegten Berliner Mittelwelle 855 kHz auch mit der Langwelle 177 kHz. Sie wurde ab September 2005 durchweg in digitaler Form betrieben, womit sie in vorhandenen Radios nur noch als lautes Rauschen zu hören war.

Dies ließ sich nicht weiter durchhalten, als sich die (später gern im Spott zitierten) Ankündigungen, zum „Weihnachtsgeschäft“ würden Empfänger für solche digitalen LMK-Sendungen im Einzelhandel erscheinen, als substanzlos entpuppten. Im Dezember 2005 wurden die digitalen Sendungen auf 177 kHz daher auf ein Alibifenster zwischen 2 und 5 Uhr beschränkt, das schließlich 2012 ebenfalls entfiel, nachdem das Deutschlandradio diese als „Digital Radio Mondiale“ betriebenen Bestrebungen für endgültig gescheitert erachtete.

Die beigefügten Fotos der Sendestation Zehlendorf entstanden im Herbst 2003, vor dem Abbruch der Dreieckflächenantenne.

 

(Bild- und Textautor: Kai Ludwig)

Sender Zehlendorf (2003, © Kai Ludwig)
V.l.n.r. Langwellen-Hauptmast, neuer Mittelwellenmast, Dreieckflächenantenne
Sender Zehlendorf (2003, © Kai Ludwig)
Wandbild am straßenseitigen Giebel eines Nebengebäudes der Sendestation
Sender Zehlendorf (2003, © Kai Ludwig)
Einfahrt und Sendergebäude
Sender Zehlendorf (2003, © Kai Ludwig)
Sendergebäude mit Satellitenantennen, auch für Stimme Rußlands, seinerzeit zugeführt über einen atlantischen Intelsat-Satelliten
Sender Zehlendorf (2003, © Kai Ludwig)
Blick in die Reuse (helle Seile) der Langwellenantenne
Sender Zehlendorf (2003, © Kai Ludwig)
Dreieckflächenantenne 177 kHz, im Vordergrund ein neues Koaxialkabel zur Verbindung zwischen Sender und Antenne
Sender Zehlendorf (2003, © Kai Ludwig)
Langwellensender, dahinter der Mittelwellensender 603 kHz
Sender Zehlendorf (2003, © Kai Ludwig)
Langwellensender und Mittelwellensender 693 kHz
Sender Zehlendorf (2003, © Kai Ludwig)
Bedienfeld des LW-Senders; Aufkleber wurde von der damaligen Programmdirektorin Gerda Hollunder bei der Inbetriebnahme angebracht
Sender Zehlendorf (2003, © Kai Ludwig)
Dynamikkompressor und Teil der Modulationszuführung-/Überwachung 177 kHz; 2003 noch mit ADR als Havarieweg
Sender Zehlendorf (2003, © Kai Ludwig)
Mittelwellensender 603 kHz; Bedienfeld und Verstärkermodule (hinter der Glastür)
Sender Zehlendorf (2003, © Kai Ludwig)
Satellitenempfänger und Modulationsüberwachung für die Zuführungen der Stimme Rußlands nach Deutschland
Sender Zehlendorf (2003, © Kai Ludwig)
Frühere Kontrollkabine des Röhrensenders; noch vorhanden die Abhöreinrichtung (Kombination Verstärker und Regielautsprecher)
Sender Zehlendorf (2003, © Kai Ludwig)
Koppelstufe der alten Röhrensenderanlage im Keller
Sender Zehlendorf (2003, © Kai Ludwig)
Parallelschalteinheit zur Kopplung der beiden Blöcke des Langwellensenders
Zehlendorf (2003, © Kai Ludwig)
Blick in die Ortslage Zehlendorf
Sender Zehlendorf (2003, © Kai Ludwig)
Blick vom Bahnhof Zehlendorf zur Sendestation
Zehlendorf (2003, © Kai Ludwig)
Bahnhofsgebäude mit Fernsprecherschrank
Zehlendorf (2003, © Kai Ludwig)
Eisenbahnstrecke Richtung Wensickendorf – Berlin