Umstrittenes Personalpaket

Spitzenposten und Allianzen in der EU

Es war ein ganz besonderes Kaninchen, das die Staats- und Regierungschefs am Dienstag aus dem Hut zauberten: Ursula von der Leyen als neue EU-Kommissionspräsidentin hatte wohl niemand auf dem Schirm.

Ursula von der Leyen (CDU), Bundesministerin der Verteidigung, wird am 04.07.2019 von Jean-Claude Juncker (l), Präsident der Europäischen Kommission, vor einem Treffen in der EU-Zentrale in Brüssel begrüßt © AP/Virginia Mayo
Ursula von der Leyen (CDU), Bundesministerin der Verteidigung, wird am 04.07.2019 von Jean-Claude Juncker (l), Präsident der Europäischen Kommission, vor einem Treffen in der EU-Zentrale in Brüssel begrüßt | © AP/Virginia Mayo

Da stellt sich aber die Frage: Wozu eigentlich das ganze Tamtam mit den Spitzenkandidaten der Parteien, wenn es am Ende doch jemand anderes wird, der auf keinem Wahlzettel stand.

Über das Geschacher der Spitzenposten in Brüssel und die Gewichtung der europäischen Allianzen spricht Volker Wieprecht mit Björn Hacker. Er ist Professor für europäische Wirtschaftspolitik an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin.

Ursula von der Leyen (CDU), Bundesministerin der Verteidigung, wird am 04.07.2019 von Jean-Claude Juncker (l), Präsident der Europäischen Kommission, vor einem Treffen in der EU-Zentrale in Brüssel begrüßt © AP/Virginia Mayo
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