Fühlen, was die Welt fühlt

Ein Plädoyer für mehr Empathie gegenüber der Natur

"Vegetarisch zu leben ist gelebte Empathie, nicht nur gegenüber der Erde, sondern auch gegenüber der eigenen Gesundheit."

Eine Baumwurzel, umgeben von Herbstlaub, am Ufer des Bogensees bei Wandlitz. ©imago images/Volker Hohlfeld
Eine Baumwurzel, umgeben von Herbstlaub, am Ufer des Bogensees bei Wandlitz. | © imago images/Volker Hohlfeld

Das konstatiert der renommierte Neurowissenschaftler und Bestseller-Autor Prof. Dr. Joachim Bauer in seinem Buch "Fühlen, was die Welt fühlt: Die Bedeutung der Empathie für das Überleben von Menschheit und Natur", das an diesem Montag erschienen ist.

Passend zur ARD-Themenwoche "#WIELEBEN - BLEIBT ALLES ANDERS" gibt er in seinem neuen Werk jede Menge Denkanstöße, wie wir uns verhalten sollten, um unsere Beziehung zur Erde zu verbessern, unterlegt mit zahlreichen wissenschaftlichen Fakten.

Wir sprechen mit Prof. Dr. Joachim Bauer über seine Thesen.

Eine Baumwurzel, umgeben von Herbstlaub, am Ufer des Bogensees bei Wandlitz. ©imago images/Volker Hohlfeld
imago images/Volker Hohlfeld
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