Der Benecke

Verschwörungstheorien zur Mondlandung

Die Mondlandung vor 50 Jahren habe nur in einem TV-Studio stattgefunden und wurde in der Wüste nachgedreht, so behaupten bis heute felsenfest einige Verschwörungstheoretiker.

Astronaut Buzz Aldrin während der Apollo-11-Mission auf dem Mond © imago/ZUMA Press
Waren sie - oder waren sie nicht ... auf dem Mond, die Amerikaner? Es gibt verschiedene Verschwörungstheorien um die Mondlandung | © imago/ZUMA Press

Auch 50 Jahre nach der Mondlandung der Amerikaner halten sich diverse Verschwörungstheorien wegen einer Fülle angeblicher Ungereimtheiten. Haben die US-Regierung und die NASA die Mondlandung tatsächlich nur vorgetäuscht? Angebliche Beweise der Verschwörungstheoretiker sind, dass man auf den Fotos der Mondlandung gar keine Sterne sieht, die US-Flagge im Wind weht, obwohl der Planet atmosphäre- und damit windlos ist und das Filmmaterial aufgrund der hohen Einstrahlung auf dem Mond hätte zerschmelzen müssen.

Wie alle diese Argumente widerlegt werden können, weiß unser Lieblingsforensiker und Experte für alles Abnormale Dr. Mark Benecke.

Astronaut Buzz Aldrin während der Apollo-11-Mission auf dem Mond © imago/ZUMA Press
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Zur Person

Dr. Mark Benecke

Kriminalbiologe & Forensiker

Mark Benecke

Mark Benecke kam 1970 im bayerischen Rosenheim zur Welt. Er studierte Biologie, Zoologie und Psychologie an der Universität in Köln und promovierte über genetische Fingerabdrücke. Danach ... [mehr]