Der Benecke

Meerestiere und mathematische Gesetze

Stellt man sich die Unterwasserwelt der Ozeane vor, tummeln sich dort riesige Fischschwärme, große Meeressäuger und winzig kleine Planktonarten. Von den einen gibt es mehr, von den anderen weniger.

Schwarm Graue Doktorfische
Schwarm Graue Doktorfische | © imago images / OceanPhoto

Doch hinter dem scheinbaren Durcheinander an Meeresbewohnern steckt ein mathematisches Gesetz: die Sheldonshe Größenspektrum-Theorie aus dem Jahr 1972.

In einer aktuellen Studie weiteten Mathematiker des Max-Planck-Institutes in Leipzig die Forschung auf globaler Ebene aus und kamen zu dem Ergebnis, dass die Theorie auch in den Weltmeeren zutrifft. Was es mit der Sheldonshen Größenspektrum-Theorie genau auf sich hat und wie der Mensch dieses mathematische Gesetz beeinflusst, erklärt Dr. Mark Benecke.

Schwarm Graue Doktorfische
imago images / OceanPhoto
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Zur Person

Dr. Mark Benecke

Kriminalbiologe & Forensiker

Mark Benecke

Mark Benecke kam 1970 im bayerischen Rosenheim zur Welt. Er studierte Biologie, Zoologie und Psychologie an der Universität in Köln und promovierte über genetische Fingerabdrücke. Danach ... [mehr]