Klima

Wie sinnvoll Soforthilfen in der Hochwasserkatastrophe sind

Nach der Hochwasserkatastrophe im Westen Deutschlands hat das Bundeskabinett am vergangenen Mittwoch unbürokratische Soforthilfen in Höhe von 400 Millionen Euro beschlossen.

Mitarbeiter des Technischen Hilfswerks (THW) helfen bei Aufräumarbeiten nach der Unwetterkatastrophe in einer verschlammten Straße in Ahrweiler (Rheinland-Pfalz) © Alexander Mann/THW/dpa
Mitarbeiter des Technischen Hilfswerks (THW) helfen bei Aufräumarbeiten nach der Unwetterkatastrophe in einer verschlammten Straße in Ahrweiler (Rheinland-Pfalz) | © Alexander Mann/THW/dpa

Klar ist, dass es eine schnelle und wirksame Hilfe braucht, um die Folgen des Hochwassers in den betroffenen Gebieten zu bekämpfen. Kritik gibt es angesichts des fortschreitenden Klimawandels an solchen ad hoc-Hilfen aber auch: Sie müssten konkret an Bedingungen geknüpft werden.

Welche das sind und, wie langfristig klimasichere Maßnahmen aussehen könnten, besprechen wir mit dem Geographen und Risikoforscher Prof. Dr. Christian Kuhlicke. Er ist Leiter der AG "Umweltrisiken und Extremereignisse" am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung und Professor für Umweltrisiken und Nachhaltigkeit an der Universität Potsdam.

Mitarbeiter des Technischen Hilfswerks (THW) helfen bei Aufräumarbeiten nach der Unwetterkatastrophe in einer verschlammten Straße in Ahrweiler (Rheinland-Pfalz) © Alexander Mann/THW/dpa
Alexander Mann/THW/dpa
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Spenden: Hilfe für Hochwasseropfer

"Aktion Deutschland Hilft" ruft mit folgendem Konto zu Spenden auf:

IBAN: DE62 3702 0500 0000 1020 30
BIC: BFSWDE33XXX
Bank: Bank für Sozialwirtschaft
Stichwort: ARD/Hochwasser

www.aktion-deutschland-hilft.de