Medizin

Virtuelles Herz verbessert Überlebenschancen

Rund 300 Kinder werden jährlich mit dem "hypoplastischen Linksherz-Syndrom" geboren. Ohne Operation können die Kinder diesen schweren Herzfehler nicht überleben.

Ein Arzt hält ein Stethoskop hinter seinem Rücken in den Händen © imago/Westend61
Ein Arzt hält ein Stethoskop hinter seinem Rücken in den Händen | © imago/Westend61

Doch trotz des Eingriffs sterben ungefähr 15 bis 20 Prozent der betroffenen Kinder. Denn die Operation ist nicht ganz ungefährlich. Tübinger Herzchirurgen verwenden nun ein „Virtuelle Herz“, um die Überlebenschancen dieser Kinder zu steigern.

Wie die Methode hinter dem „Living Heart Projekt“ funktioniert, erklärt der Chirurg Prof. Dr. Dr. Christian Schlensack im Gespräch mti Stephan Karkowsky.

Ein Arzt hält ein Stethoskop hinter seinem Rücken in den Händen © imago/Westend61
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