G20-Gipfel

Großdemonstrationen in den Medien

Rund 30 Demonstrationen sind rund um den G20-Gipfel angekündigt. Deshalb herrscht nicht nur in Hamburg, bei der Polizei und Veranstaltern Hochkonjunktur, sondern auch in journalistischen Redaktionen.

Dutzende Pressevertreter stehen am 06.07.2017 vor dem Fronttransparent der "Welcome to Hell"-Demo am Hamburger Fischmarkt © imago/Tim Wagner
Dutzende Pressevertreter stehen am 06.07.2017 vor dem Fronttransparent der "Welcome to Hell"-Demo am Hamburger Fischmarkt © imago/Tim Wagner | © imago/Tim Wagner

Denn Medien, wie beispielweise radioeins, verfolgen diese Proteste für Leser und Hörer, um darüber zu berichten. Wie unterschiedlich diese Berichterstattung sein kann, das haben Forscher des Instituts für Protest- und Bewegungsforschung jetzt erstmals untersucht und diese Studie anlässlich des G20-Gipfels vorgestellt.

Stephan Karkowsky spricht mit einem der Studienautoren: Dr. Simon Teune, Soziologe an der TU Berlin und Mitgründer des Instituts für Protest- und Bewegungsforschung.

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