Berliner Historie

Die Mitte Berlins: Geschichten einer Doppelstadt

Die Mitte Berlins und ihre Geschichte sind hochaktuell: Immer wieder wird darüber diskutiert, welche Rolle die Vergangenheit bei der Neugestaltung des Areals zwischen Schlossplatz und Molkenmarkt spielen soll.

Die Mitte Berlins von Felix Escher © Elsengold Verlag
Die Mitte Berlins von Felix Escher © Elsengold Verlag | © Elsengold Verlag

Wer über den Molkenmarkt schlendert und an der Nikolaikirche vorbei geht, wandelt auf historischem Terrain. Denn Berlin war eine große mittelalterliche Stadt und kann mit dem Ribbeck-Haus in der Breiten Straße 35 sogar das älteste Wohngebäude aus dem 17. Jahrhundert bieten. Das älteste Relikt der umfangreichen Historie der Berliner Mitte ist bis heute zum Beispiel das Rote Rathaus, das es bereits seit über 700 Jahren gibt und das ein Merkmal dafür ist, wie wertvoll das Gebiet rund um Molkenmarkt, Schlossplatz und Co. ist.

Der Stadthistoriker und ehemalige Professor für Mittelalterliche Geschichte an der Technischen Universität Berlin, Dr. Felix Escher, hat auf 176 Seiten über 800 Jahre Geschichte Berlins sehr kurzweilig zusammengetragen: „Die Mitte Berlins. Geschichten einer Doppelstadt“.

Stephan Karkowsky spricht mit ihm über sein Buch.

Elsengold Verlag
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