Psychologie

Die Auswirkungen des IKEA-Effekts

Wer schon einmal erfolgreich ein Regal zusammengebaut oder einen Origami-Kranich gefaltet hat, der weiß vermutlich genau, wie sich der sogenannte IKEA-Effekt anfühlt.

Ein Paar baut gemeinsam Möbel auf © imago images/Shotshop
Ein Paar baut gemeinsam Möbel auf | © imago images/Shotshop

Der IKEA-Effekt beschreibt die positive Wirkung einer erbrachten Eigenleistung, aufgrund derer wir ein selbstgemachtes Produkt sehr viel mehr schätzen als etwas fertig Gekauftes.

Eine Studie zeigt nun, dass sich der Effekt auch positiv auf unsere Leistungsfähigkeit auswirkt, wenn wir das genutzte Werkzeug oder Gerät zuvor selbst zusammengebaut haben.

Warum wir also mit einem selbstzusammengesteckten Kugelschreiber plötzlich bessere Rätsellöser sind, erklärt uns der Wirtschaftswissenschaftler und Studienautor Dr. Sören Köcher von der Technischen Universität Dortmund selbst.

Ein Paar baut gemeinsam Möbel auf © imago images/Shotshop
imago images/Shotshop
Download (mp3, 6 MB)