Erkenntnisse der Biokommunikation

Das Buch „Kein Schweigen im Walde"

Wenn Seepferdchen Schwänzchen halten, dann kann frau sich sicher sein: Er meint es ernst. Denn die Geste sagt mehr als tausend Worte. Körpersprache ist nur eine von zahlreichen Formen, wie Tiere und Pflanzen tagtäglich miteinander kommunizieren. Mimikry, Mimese, Melodien – von wegen wohlige Waldesruh.

Kein Schweigen im Walde (Cover) © Piper
Kein Schweigen im Walde (Cover) | © Piper

Er herrscht reger Informationsaustausch zwischen allen Arten in Flora und Fauna. „Kein Schweigen im Walde“ heißt daher auch das Buch von Madlen Ziege. Die Verhaltensbiologin hat spannende wissenschaftliche Erkenntnisse der Biokommunikation zusammengetragen.