Art aber fair - die Kunstkritik auf radioeins

Bestandsaufnahme Gurlitt

im Gropius Bau

"Ein milliardenschwerer Nazischatz!“ "Ein Jahrhundertfund!" So titelten die Zeitungen, als vor fünf Jahren bekannt wurde, dass in einer Münchner Wohnung mehr als 1.500 wertvolle Kunstwerke versteckt waren. Die Sammlung gehörte Cornelius Gurlitt, der sie von seinem Vater, dem Kunsthändler Hildebrand Gurlitt geerbt hatte...

Presseberichte über den ehemaligen Kunstsammler Cornelius Gurlitt sind während einer Vorbesichtigung in einer Ausstellung "Bestandsaufnahme Gurlitt" im Gropius Bau zu sehen
Presseberichte über den ehemaligen Kunstsammler Cornelius Gurlitt sind während einer Vorbesichtigung in einer Ausstellung "Bestandsaufnahme Gurlitt" im Gropius Bau zu sehen | © dpa

Während der NS-Zeit hatte er jede Menge Kunst für seine Privatsammlung gekauft und viele der Arbeiten standen im Verdacht, Raubkunst zu sein.

Die Internationale Taskforce "Schwabinger Kunstfund“ hat die Sammlung untersucht. Die Ergebnisse und viele der Kunstwerke sind jetzt in der Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt – Ein Kunsthändler" im Gropius Bau zu sehen. Marie Kaiser war schon da.

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