Art aber fair

Pauline Curnier Jardin: "Fat To Ashes"

Bis zum 19. September im Hamburger Bahnhof

Jünger als 40 Jahre, in Deutschland lebend und vielversprechend: das sind (grob) die Vorraussetzungen, um für den Preis der Nationalgalerie nominiert zu werden.

Pauline Curnier Jardin. Fat to Ashes, Ausstellungsansicht Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin, 2021 © Nationalgalerie - Staatliche Museen zu Berlin / VG Bild-Kunst, Bonn 2021 / Mathias Völzke
Pauline Curnier Jardin. Fat to Ashes, Ausstellungsansicht Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin, 2021 | © Nationalgalerie/Mathias Völzke

Alle zwei Jahre wird dieser Kunst-Preis vergeben. Neben Ruhm und Ehre gibt es eine Einzelausstellung im Hamburger Bahnhof. Die letze Gewinnerin bzw. deren Schau ist wegen des Lockdowns etwas untergegangen: Pauline Curnier Jardin.

Unsere radioeins-Kollegin Cora Knoblauch erzählt, warum wir da unbedingt noch hin müssen, bevor dann im Herbst, der/die nächste Gewinner*in gekürt wird.

Pauline Curnier Jardin. Fat to Ashes, Ausstellungsansicht Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin, 2021 © Nationalgalerie - Staatliche Museen zu Berlin / VG Bild-Kunst, Bonn 2021 / Mathias Völzke
Nationalgalerie/Mathias Völzke
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