Kampagne

United We Stream startet im Gretchen

Abgesagt! Abgesagt! Abgesagt! Das ist es, was auf den Internetseiten von Berliner Clubs derzeit zu lesen ist. Keine Konzerte, keine Clubabende mit DJs, kein Nichts, kein gar Nichts.

United We Stream im Gretchen
United We Stream im Gretchen | © imago

Die Lage wegen der Corona-Virus-Epidemie ist dramatisch. Viele Berliner Clubs haben schon Insolvenz angemeldet. Weil sie nicht länger tatenlos zusehen wollen, startet ab Mittwoch die „United we stream-Kampagne“. Lutz Leichsenring, der Sprecher der Berliner CLubcommission, sagte dazu auf radioeins:

Streaming soll auf Spendenplattform verweisen. Wir wollen auf Situation aufmerksam machen und Sache in eigene Hand nehmen. Nicht warten bis Politik Hilfe anbietet.“

radioeins und der Kreuzberger Club Gretchen werden die „United we stream-Kampagne“ heute schon ins Rollen bringen. Darüber sprechen wir mit Pamela Schobeß, Betreiberin vom Gretchen und Vorstandvorsitzende der Clubcommission.