Nach dem Brand im Flüchtlingslager Moria

Brandenburger*innen organisieren Hilfsgüter für Geflüchtete

Knapp eine Woche ist es mittlerweile her, dass das Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos abgebrannt ist. Über 12.000 Menschen wurden obdachlos, 500 von ihnen sind inzwischen in einem neuen, provisorischen Zeltlager untergekommen.

Brandenburger*innen organisieren Hilfsgüter für Geflüchtete: Kathi vom fairverpackt-Laden in Potsdam mit gespendeten Schlafsäcken und Isomatten
Nach dem Brand im Flüchtlingslager Moria sind über 12.000 Menschen obdachlos. | © radioeins / Amelie Ernst

Aber politisch tut sich immer noch vergleichsweise wenig: Noch immer wird geredet über eine europäische Lösung; die Bundesregierung will bisher 150 Minderjährige aufnehmen. Das alles macht nicht wenige Menschen in Berlin und Brandenburg wütend – deshalb werden sie jetzt selbst aktiv.

Unsere Brandenburg-Reporterin Amelie Ernst berichtet uns davon.

Brandenburger*innen organisieren Hilfsgüter für Geflüchtete: Kathi vom fairverpackt-Laden in Potsdam mit gespendeten Schlafsäcken und Isomatten
radioeins / Amelie Ernst
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