Nordkorea

Kim stellt Gipfeltreffen infrage

Weltfrieden – und Trump der Vermittler. Im schwarzen Anzug nimmt der US-Präsident den Friedensnobelpreis in Oslo entgegen und lässt sich als Weltenretter feiern. So ein Szenario hatte sich Donald Trump wohl erhofft, nachdem er mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un verhandelt hat.

Bildkombo: US-Präsident Donald Trump (li.) und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un © Evan Vucci/Wong Maye-E/AP Photo
Bildkombo: US-Präsident Donald Trump (li.) und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un | © Evan Vucci/Wong Maye-E/AP Photo

Das Gipfeltreffen ist für kommenden Monat geplant. Kim hat das Treffen allerdings inzwischen infrage gestellt: Wegen eines Manövers von Südkorea und den USA nahe der nordkoreanischen Grenze hat er einen geplanten Friedensgipfel mit Südkorea abgesagt – und damit gedroht, auch das Treffen mit Trump platzen zu lassen, sollte der darauf bestehen, dass Nordkorea sein Atomprogramm aufgibt.
   
Über US-amerikanische Reaktionen sprechen wir mit Jan Bösche, unserem Korrespondenten in Washington...

Bildkombo: US-Präsident Donald Trump (li.) und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un © Evan Vucci/Wong Maye-E/AP Photo
Evan Vucci/Wong Maye-E/AP Photo
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