Politik

CSU-Parteitag - erstmals virtuell

Wie schon die Grünen vor einigen Wochen, probiert sich jetzt auch die CSU -– pandemie-bedingt -– an einem neuen Format für ihren kleinen Parteitag aus.

Dorothee Bär (CSU), Staatsministerin für Digitales, und der stellvertretende CSU-Parteivorsitzende und CSU-Generalsekretär Markus Blume stehen sie im Arbeitszimmer des CSU-Parteivorsitzenden Söder, der von hier aus seine Ansprache halten wird © dpa/Peter Kneffel
Dorothee Bär (CSU), Staatsministerin für Digitales, und der stellvertretende CSU-Parteivorsitzende und CSU-Generalsekretär Markus Blume stehen sie im Arbeitszimmer des CSU-Parteivorsitzenden Söder, der von hier aus seine Ansprache halten wird | © dpa/Peter Kneffel

Der kleine Parteitag der CSU wird erstmals in der Geschichte der Partei nur im Internet stattfinden. In der Münchner Parteizentrale wird ein Live-Studio eingerichtet, in das sich die Delegierten einwählen können. Im Mittelpunkt stehen eine Grundsatzrede von Parteichef Söder und die Beratung über einen Leitantrag. Darin macht die CSU eine Reihe von Vorschlägen zur Bewältigung der Corona-Krise. Sie fordert unter anderem eine Senkung der Unternehmenssteuer, mehr Investitionen, Bürokratie-Abbau sowie mehr Digitalisierung. Um die Binnennachfrage zu stärken, empfiehlt die CSU-Führung Kaufanreize - etwa in Form von Reisegutscheinen für Übernachtungen in Deutschland oder Prämien beim Kauf umweltfreundlicher Autos.

Franka Welz berichtet darüber aus dem ARD-Hauptstadtstudio.

Dorothee Bär (CSU), Staatsministerin für Digitales, und der stellvertretende CSU-Parteivorsitzende und CSU-Generalsekretär Markus Blume stehen sie im Arbeitszimmer des CSU-Parteivorsitzenden Söder, der von hier aus seine Ansprache halten wird © dpa/Peter Kneffel
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