Öffentlicher Personennahverkehr

Bundesweite 3G-Regel gilt ab heute in Bussen und Bahnen

Die 3G-Regel gilt ab heute bundesweit sowohl am Arbeitsplatz als auch in Bussen und Bahnen. Damit müssen jetzt Fahrgäste von Bussen und Bahnen nachweisen, dass sie gegen Corona geimpft, genesen oder getestet sind, bevor sie ein Verkehrmittel benutzen.

Die Menschen in Berlin müssen ab dem 27. April im Öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV) in Bussen, S- und U-Bahnen einen Mund-Nasen-Schutz tragen © imago images/A. Friedrichs
In Bussen und Bahnen gilt ab heute die 3G-Regel. Hier soll stichprobenartig kontrolliert werden | © imago images/A. Friedrichs

Seit heute gilt in ganz Deutschland die sogenannte 3G-Regel in öffentlichen Verkehrsmitteln und am Arbeitsplatz. Das heißt: Wer nicht geimpft oder genesen ist, muss täglich einen negativen Test nachweisen. Im Job müssen das die Arbeitgeber*innen kontrollieren und dokumentieren. Dort, wo es geht, sollen Beschäftigte zu Hause arbeiten. In Zügen, Bussen und Bahnen sind stichprobenartige Kontrollen geplant.

radioeins-Reporter Sören Hinze hat sich im Berliner Berufsverkehr heute dazu umgehört und berichtet darüber.

Die Menschen in Berlin müssen ab dem 27. April im Öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV) in Bussen, S- und U-Bahnen einen Mund-Nasen-Schutz tragen © imago images/A. Friedrichs
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