Gespräch mit Jana Puglierin, Politikwissenschafterin

Debatte um Lieferung schwerer Waffen

Mehr schwere Waffen für die Ukraine. Diese Forderung, die sowohl aus der Opposition als auch aus der Regierungskoalition selbst kommt, sorgt aktuell für viel Unruhe und Diskussionen in der Bundesregierung. Bundeskanzler Olaf Scholz hielt sich bisher bedeckt, wollte keine Alleingänge riskieren und wohl vor allem vermeiden, dass die NATO direkt in den Krieg gezogen wird.

Flugabwehrkanonenpanzer (FlakPz) Gepard der Bundeswehr auf einem Truppenübungsplatz (Archivbild)
Flugabwehrkanonenpanzer (FlakPz) Gepard der Bundeswehr auf einem Truppenübungsplatz (Archivbild) | © IMAGO / Björn Trotzki
Nun hat Bundeskanzler Scholz sich doch dazu durchgerungen, Gepard-Panzer an die Ukraine zu liefern.

Über die Lieferung schwerer Waffen sprechen wir mit Jana Puglierin, sie ist Politikwissenschaftlerin und Leiterin des Berliner Büros des European Council on Foreign Relations, einer europaweiten Denkfabrik für Außen- und Sicherheitspolitik.
Flugabwehrkanonenpanzer (FlakPz) Gepard der Bundeswehr auf einem Truppenübungsplatz (Archivbild)
IMAGO / Björn Trotzki
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