Berlinale | Special Gala

Lampenfieber

Der Film zeigt, mal geschminkt, mal ungeschminkt, Freud und Leid des Alltags zwischen Schule, Familie und Theater. „Ängste sind ok“, sagt der Intendant, „sie sind Teil des Prozesses.“ Am Ende stimmt der Chor ein: „Zuhause ist, wo man zusammen singt.“ Mit tosendem Applaus wird das stolze Ensemble bejubelt.

Protagonistin Alex Gebhardt und Regisseurin Alice Agneskirchner © snapshot-photography/T.Seeliger
Protagonistin Alex Gebhardt und Regisseurin Alice Agneskirchner | © snapshot-photography/T.Seeliger

Lampenfieber vor der Weltpremiere im Berliner Friedrichstadt-Palast: Das größte Jugendensemble Europas gibt auf der größten Theaterbühne der Welt die Show „Spiel mit der Zeit“, die Uraufführung einer spielerischen Zeitreise mit viel Gesang, Tanz, Akrobatik und Bühnenmaschinerie. Dahinter steckt harte Arbeit für die Sechs- bis Sechzehnjährigen.

Regisseurin Alice Agneskirchner ist mit der Kamera dabei – vom Casting eines neuen Jahrgangs für die jugendliche Truppe über die Auswahl der Glücklichen und die Trauer der Enttäuschten, das harte Training und die konzentrierten Proben bis zur Premiere mit rotem Teppich und allem, was dazu gehört. Dazwischen wird näher an einzelne der jungen Darsteller*innen herangezoomt, ihr Zuhause und ihre Träume werden vorgestellt. Auch Krankheit und Tod werden nicht ausgespart.

Über die rbb-Produktion sprach Knut Elstermann mit der Regisseurin Alice Agneskirchner und der Protagonistin Alex im Berlinale Nighttalk.

Protagonistin Alex Gebhardt und Regisseurin Alice Agneskirchner © snapshot-photography/T.Seeliger
snapshot-photography/T.Seeliger
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Quelle: Berlinale