Do17.05.
10:00 - 13:00

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radioeins

mit Hendrik Schröder

Hendrik Schröder © radioeins/Schuster

Life und Style, Pop und Politik, global und lokal – diese Show kommt so entspannt um die Ecke, dass jeder rufen möchte: Lass uns Wellenreiten gehen.
 
Wir surfen gekonnt und wunderschön durch drei Stunden radioeins – mit interessanten Studiogästen, fantastischen Rubriken und jeder Menge Pi und Pa und Po.

11:40

Fehl und Tadel

Mode-Start-ups in Berlin

Die Stilkritik mit Oliver MacConnell

Oliver MacConnell

Manche Menschen haben Stil. Andere können darüber reden. Auf Oliver MacConnell trifft beides zu. Er arbeitete für Karl Lagerfeld, reist durch die Welt und lehrt Modemanagement in Berlin. Seine ... [mehr]

10:40

Favorit Buch

So enden wir

Der Duke ist tot. Bei einem Raubüberfall erschossen. Zufällig, sinnlos und nur wegen seines Handys. Zur Beerdigung treffen sich seine engsten Freunde am Grab wieder und erinnern sich an die glorreichen alten Zeiten.

Buchcover "So enden wir" von Daniel Galera © Suhrkamp
Suhrkamp

Vor 15 Jahren hatten sie sich wie die coolsten Hunde der Stadt gefühlt, sie hatten gemeinsam ein Online-Literatur-Fanzine herausgegeben und das Gefühl, Teil einer großen neuen Bewegung zu sein. Jetzt sind Aurora, Emiliano und Antero um die 40 und ziehen Bilanz. Und die fällt mehr als düster aus.

"So enden wir" heißt der neue Roman des Brasilianers Daniel Galera. Gesa Ufer hat ihn gelesen. [mehr]

10:12

ALBA vor Endspiel gegen Oldenburg

"Alles was war, zählt nicht mehr"

ALBA Berlin steht im Playoff-Viertelfinale in der Basketball-Bundesliga vor einem echten Endspiel. "Das wird ein ganz spezielles Spiel", sagte Manager Marco Baldi vor dem entscheidenden Match der "Best-of-five-Serie" gegen die EWE Baskets Oldenburg am Donnerstag. "Uns bleibt nur eins, wir müssen jetzt alles geben", forderte Trainer Aito Garcia Reneses.

Basketball: Alba Berlin
Thomas Schmidt

Für beide Mannschaften heißt es dann: Entweder Halbfinale oder Saisonende. Den Druck sieht der ALBA-Manager deshalb bei beiden Teams gleichermaßen. "Volle Konzentration, maximale Intensität und unser schnelles Spiel durchziehen", forderte Baldi.

Den ersten Matchball hatte ALBA durch die klare 85:97-Niederlage am Dienstagabend in Oldenburg verspielt. Vor allem die Deutlichkeit der Pleite überraschte dabei. "In der zweiten Halbzeit haben sie uns überrollt", gestand Guard Akeem Vargas. Und doch will man das Spiel schnell abhaken. "Man darf nicht lange nachdenken", meinte Baldi: "Denn alles, was bisher war, zählt nun nicht mehr."

Am Donnerstag will ALBA vor allem vom Heimvorteil profitieren und die Fans mobilisieren. "Wir haben die ganze Saison dafür gespielt, dass wir im entscheidenden Spiel Heimrecht haben", sagte Baldi. Und die Serie hat bisher gezeigt, wie wichtig der sein kann. Beide Teams gewannen jeweils ihre Heimspiele. "Playoff hat auch immer viel mit Publikum zu tun", befand Baldi.

In einem möglichen Halbfinale würden die Berliner dann auf die MHP Riesen Ludwigsburg treffen. Die Schwaben gewannen ihre Serie gegen Bayreuth glatt mit 3:0.
Quelle: dpa
 
Wir sprechen mit Marco Baldi auf radioeins...

Basketball: Alba Berlin
Thomas Schmidt
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Alles außer Berlin

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Hendrik Schneller

Elterntelefonate

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Medizinische Notizen mit Dr. med. Julia Fischer

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Johannes Paetzold am Kochtopf
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