Mo13.04.
15:00 - 19:00

Radioday

Alles wird gut

mit Sonja Koppitz

Der radioeins-Radioday in schwierigen Zeiten.

Alles wird gut © radioeins

Die Welt ist fest im Griff des Corona-Virus: Das Gesundheitssystem am Limit, die Wirtschaft am Boden, jeder Einzelne auf unbekannte Weise in seinem Alltag betroffen. Und dennoch: Hilfsbereitschaft und Zusammenhalt sind enorm, Familien und Freunde halten zusammen, das Wesentliche rückt in den Fokus. radioeins wirft am Ostermontag einen Blick auf das Positive in der Krise.

17:40

Radioday "Alles wird gut"

Retten wir nach Corona dann das Klima?

In Sachen Klima scheint das Coronavirus tatsächlich in erster Linie positive Auswirkungen zu haben: Das Wasser in Venedigs Kanälen ist auf einmal wieder glasklar und aus China und Italien spricht man von "aufatmenden Metropolen".

CO2-Fußabdruck auf einem Globus © imago images/Ikon Images
imago images/Ikon Images

Diese kurzfristige Entspannung der Umwelt wird keine größeren Auswirkungen haben, wenn wir uns nicht um weiter Maßnahmen kümmern. Ein vielversprechender Anfang also, aber keinesfalls eine langfristige Lösung.

Welche Impulse wir aus den momentanen, positiven Entwicklung für den zukünftigen Klimaschutz mitnehmen können, was wir lernen und was es noch zu verändern gilt, darüber sprechen wir mit Prof. Dr. Gunnar Luderer, Forscher am Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und Professor an der Technischen Universtität in Berlin.

CO2-Fußabdruck auf einem Globus © imago images/Ikon Images
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17:20

Aktuell

Wie wird's Wetter?

Wetter

Hagelschlag oder Sonnenschein: Die Meteorologen von donnerwetter.de präsentierten den radioeins-Hörern, wie das Wetter in Berlin und Brandenburg wird. [mehr]

17:10

Radioday "Alles wird gut"

Was wir für unsere Trauer lernen

Die gerade grassierende Pandemie macht Deutschland Angst. Dabei ist klar: Für viele Menschen ist das Virus SARS-CoV-2 nicht lebensbedrohlich.

Ein Grabstein auf einem Friedhof © radioeins/Amelie Ernst
radioeins/Amelie Ernst

Viele Menschen haben nicht wirklich Angst um das eigene Leben, sondern vor allem um das von Verwandten, Freunden oder Bekannten, die zur sogenannten Risikogruppe gehören. Besonders schwierig: Wenn jemand an Covid-19 fatal erkrankt, ist ein Abschied durch Angehörige häufig nicht mehr möglich.

Wir fragen den Bestatter und Podcaster Eric Wrede, ob wir nach dieser Krise besser mit dem Tod umgehen können.

Ein Grabstein auf einem Friedhof © radioeins/Amelie Ernst
radioeins/Amelie Ernst
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16:40

Radioday "Alles wird gut"

Das Projekt "Good News"

Im vergangenen Herbst konnte eine in 17 Ländern durchgeführte Studie messbar nachweisen, dass Menschen negativen Nachrichten mehr Aufmerksamkeit schenken, als positiven.

Good News App
Good News

Als Folge hat man oft das Gefühl, düstere Meldungen dominierten die Medienlandschaft. Dagegen kämpft seit Ende 2017 das Projekt "Good News" an. Täglich veröffentlicht die App und Webseite sechs positive Nachrichten. "Die tägliche Dosis Optimismus" lautet ihr Claim.

Über ihre Arbeit in guten wie in schlechten Zeiten sprachen wir mit der Redaktionsleiterin Roxana Adam.

16:10

Radioday "Alles wird gut"

Deutsche Spirituosen Manufaktur stellt Desinfektionsmittel her

Hochprozentiges kommt in der Deutschen Spirituosen Manufaktur in Berlin-Marzahn täglich in die Flasche. Doch wo normalerweise bei 47 Prozent Volumenprozent Schluss ist, steigt der Pegel derzeit auf 80 Prozent.

Spender für Desinfektionsmittel © imago images/photothek
imago images/photothek

"Ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Maßnahmen“, so Tim Müller, Geschäftsführer der Manufaktur. Seit dem 27. März stellt die kleine Manufaktur Desinfektionsmittel für Privatkunden und Berliner Altenheime her.

Was eine solche Umstellung mit sich bringt, erzählt der Geschäftsführer Tim Müller.

Spender für Desinfektionsmittel © imago images/photothek
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15:40

Radioday "Alles wird gut"

Wird die Gesellschaft jetzt solidarischer?

Solidarität – kaum ein Wort ist in den letzten Tagen und Wochen so oft gefallen wie dieses.

Schatten von Passanten auf dem Gehweg © imago images/Kolvenbach
imago images/Kolvenbach

Die Leute stehen auf ihren Balkonen und klatschen für systemrelevante Berufsgruppen. Andere bieten Menschen, die zur Risikogruppe gehören, ihre Hilfe beim Einkaufen per Aushang an. Wir alle versuchen so viel es geht zuhause zu bleiben. Und das alles aus Solidarität und um andere zu schützen.

Ob die Coronakrise eine Art Initialzündung darstellt, unsere Gesellschaft solidarischer zu machen, fragen wir den Soziologen Prof. Dr. Stephan Lessenich von der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Schatten von Passanten auf dem Gehweg © imago images/Kolvenbach
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Radioday

Alles wird gut - der radioeins-Radioday in schwierigen Zeiten

Der radioeins-Radioday mit dem Blick auf das Positive in der Krise

Alles wird gut © radioeins
radioeins

Die Welt ist fest im Griff des Corona-Virus: Das Gesundheitssystem am Limit, die Wirtschaft am Boden, jeder Einzelne auf unbekannte Weise in seinem Alltag betroffen. Und dennoch: ... [mehr]