Di17.09.
16:00 - 19:00

Radiobrücke Neapel

mit Katja Weber

Radiobrücke Neapel © imago images / Joko

radioeins macht sich wieder auf den Weg, um eine Stadt und auch ein Land näher kennenzulernen. Dieses Mal meldet sich die Crew der Radiobrücke aus Neapel – einer Stadt, in der vieles zusammenkommt: Boomender Tourismus, moderne Architektur, aber auch Kriminalität und die ewige Gefahr durch schlummernde Vulkane.

Deshalb sprechen die radioeins-Reporter mit Vulkanologen ebenso wie mit Politikern, erforschen Neapels Mafia-Viertel Scampia und den Promi-Hot-Spot Capri, und sind live dabei beim Pizza-Festival und dem höchsten neapolitianischen Feiertag San Gennaro. Was befindet sich eigentlich in Neapels Katakomben? Warum wird Maradona in Neapel fast so verehrt wie der Stadtpatron San Gennaro? Wo landet Neapels Müll? Und: Warum lässt es sich in und um Neapel eigentlich so gut singen? Auch diesen Fragen wird die Radiobrücke nachgehen.
 
Außerdem zeigen neapolitanische Bands live, was die italienische Musikszene derzeit zu bieten hat.

18:40

Musik aus Neapel

Fabiana Martone

Gestern war das Pietro Santangelo Trio zu Gast, heute kommt die Sängerin Fabiana Martone zu uns auf die Terrasse des Goethe-Instituts.

Fabiana Martone © radioeins/Krüger
radioeins/Krüger
18:10

Radiobrücke Neapel

Neapel und der Fußball

Die Italiener und der Fußball – es ist Liebe. Amelie Ernst hat sich in Neapel mal etwas umgehört und geschaut, wie es die Neapolitaner so mit dem Fußball halten - und mit Maradona. Denn der Argentinier spielte ab Mitte der 80er Jahre für die Società Sportiva Calcio Napoli.

Neapels Heiligtum: Maradona © radioeins/Ernst
radioeins/Ernst

Amelie Ernst hat festgestellt: Maradona ist nach wie vor ziemlich präsent und wird auch nach wie vor angebetet. Ob er seinem ehemaligen Verein heute Abend die Daumen drückt? Die SSC-Fans bestimmt, denn Neapel trifft auf Liverpool in der Champions League.

Neapels Heiligtum: Maradona © radioeins/Ernst
radioeins/Ernst
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17:40

Radiobrücke Neapel

Neapolitanisch für Anfänger

Calzone, Pizza, Mozzarella – Begriffe, die wir alle kennen und die aus dem neapolitanischen Dialekt stammen. Aber wo hat dieser Dialekt seinen Ursprung?

Elda Morlicchio © radioeins/Krüger
radioeins/Krüger

Elda Morlicchio ist Rektorin der Universität Neapel L’Orientale und kennt sich sehr gut mit  Neapolitanisch aus.

Elda Morlicchio © radioeins/Krüger
radioeins/Krüger
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17:20

Aktuell

Wie wird's Wetter?

Wetter

Hagelschlag oder Sonnenschein: Die Meteorologen von donnerwetter.de präsentierten den radioeins-Hörern, wie das Wetter in Berlin und Brandenburg wird. [mehr]

17:10

Radiobrücke Neapel

Neapel und die Flüchtlinge

Gestern war Luigi de Magistris zu Gast, der Bürgermeister von Neapel, und mit ihm hat sich Katja Weber über die Flüchtlingspolitik seiner Stadt unterhalten. Er hat sich dezidiert gegen die Abschottungspolitik des Ex-Innenministers Matteo Salvini gestellt. Denn: Neapel steht für Offenheit und Solidarität, so Luigi de Magistris.

Eleonora de Majo im Gespräch mit Katja Weber © radioeins/Krüger
radioeins/Krüger

Eleonora de Majo ist Mitglied in de Magistris Bündnis demA - Movimento Democrazia e Autonomia - und sitzt in Neapels Stadtrat. Und mit ihr werden wir uns unterhalten.  

Eleonora de Majo im Gespräch mit Katja Weber © radioeins/Krüger
radioeins/Krüger
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16:20

Radiobrücke Neapel

Auf dem Vulkan

Supervulkane gibt es weltweit nur eine Handvoll. Sie zeichnen sich durch besonders große Magmakammern aus und durch zum Teil heftige Eruptionen. Im Umkreis von 100 bis 200 Kilometern ist dann alles Leben ausgelöscht, und auch in mehreren tausend Kilometern Umkreis wird es ungemütlich.

Lucia Pappalardo © radioeins
radioeins

Genau so ein Supervulkan brodelt wenige Kilometer von Neapel entfernt vor sich hin. Und nein, damit ist nicht der östlich von Neapel gelegenen Vesuv gemeint, sondern die brennenden Felder im Westen der Stadt: die Campi Flegrei, die Phlegräischen Felder. 
 
Welche Gefahr von ihnen ausgeht, das hat sich Anton Stanislawski von der Vulkanologin Lucia Pappalardo erklären lassen.

Radiobrücke Neapel

Radiobrücke Neapel © imago images / Joko
imago images / Joko

Ab dem 16. September heißt es bei radioeins „Ciao Napoli“. Das Programm baut eine neue Radiobrücke, die vom 16. bis 19.9. aus den Räumen des Goethe-Institutes in Neapel kommt. [mehr]