Sa16.02.
21:00 - 23:00

Berlinale Radio

Der Berlinale Nighttalk

mit Knut Elstermann

Der Berlinale Nighttalk live aus der radioeins xXLounge im CinemaxX am Potsdamer Platz - Die Abschluss-Sendung mit vielen BärengewinnerInnen.

Regisseur Nadav Lapid mit dem Goldenen Bären für den Film "Synonyms" © snapshot-photography/T.Seeliger

Zum Abschluss der Berlinale erwartet Knut Elstermann im Berlinale Nighttalk nach der offiziellen Preisverleihung jede Menge BärengewinnerInnen. Die Sendung wird von 21 Uhr bis 23 Uhr auch live per Videostream im Internet übertragen.

22:58

Berlinale

Goldener Bär für den Besten Film

Synonymes (Synonyme) von Nadav Lapid

Der Goldene Bär für den besten Film ging an das Drama "Synonymes" des israelischen Regisseurs Nadav Lapid. Basierend auf eigenen Erfahrungen erzählt Nadav Lapid von der Schwierigkeit, neue Wurzeln zu bilden. Der Versuch, zu sich selbst zu finden, weckt die bösen Geister der Vergangenheit und existenzielle Abgründe tun sich auf. Ein tragikomisches Puzzle, das seine Geheimnisse klug zu hüten weiß.

Regisseur Nadav Lapid und Schauspieler Tom Mercier mit dem Goldenen Bären für den Film "Synonyms" © snapshot-photography/T.Seeliger
snapshot-photography/T.Seeliger

Yoav hat keinen guten Start in Paris. Die Wohnung, an deren Tür er klopft, ist leer. Als er dort ein Bad nimmt, werden seine Sachen gestohlen. Dabei ist der junge Israeli mit höchsten Erwartungen hierhergekommen. Er will so schnell wie möglich seine Nationalität loswerden. Israeli zu sein, ist für ihn wie ein Tumor, der herausoperiert werden muss. Franzose zu werden, bedeutet dagegen die Erlösung schlechthin. Um seine Herkunft auszulöschen, versucht Yoav zunächst, die Sprache zu ersetzen.

Kein hebräisches Wort soll mehr über seine Lippen kommen. Das Wörterbuch wird zu seinem ständigen Begleiter. Die notwendigen Besuche bei der israelischen Botschaft nerven ihn, überhaupt sind Landsleute eine Belastung. Aber auch der Einbürgerungstest hat seine Fallstricke. Und das junge französische Paar, mit dem er sich anfreundet, hat sehr merkwürdige Ideen, wie ihm geholfen werden könnte.

Knut Elstermann begrüßte den Regisseur Nadav Lapid und Schauspieler Tom Mercier im Berlinale Nighttalk.

22:55

Berlinale

Silberner Bär Großer Preis der Jury

Grâce à Dieu (Gelobt sei Gott) von François Ozon

Den Großen Preis der Jury (Silberner Bär) bekam der französische Regisseur François Ozon mit "Gelobt sei Gott". Basierend auf dem Fall von Pater Bernard Preynat, der 2016 wegen sexueller Übergriffe auf rund 70 Jungen angeklagt wurde, porträtiert François Ozon die Opfer als erwachsene Männer und zeigt ihre lebenslangen Verletzungen. Zugleich polemisiert der Film gegen das Schweigen der Kirche zur Pädophilie und fragt nach ihrer Mitschuld. Seit Januar 2019 muss sich diesbezüglich Kardinal Philippe Barbarin wegen „Nichtanzeige“ vor Gericht verantworten.

Regisseur François Ozon mit dem Silbernen Bären - Großer Preis der Jury für den Film "Grâce à Dieu" © snapshot-photography/T.Seeliger
snapshot-photography/T.Seeliger

Alexandre lebt mit Frau und Kindern in Lyon. Eines Tages entdeckt er durch Zufall, dass der Priester, der ihn während seiner Zeit als Pfadfinder missbraucht hat, noch immer mit Jugendlichen arbeitet. Lange verdrängte Erinnerungen werden wach.

Verstört und couragiert beschließt Alexandre, endlich gegen den Mann vorzugehen. Er sucht nach weiteren Opfern des in seinem Amt angesehenen Geistlichen und findet sie in François und Emmanuel. Doch jeder der drei Männer kämpft auf unterschiedliche Weise mit sich selbst. Und jeder muss mit den Schatten seiner Vergangenheit ringen, um die weitreichenden Konsequenzen dieses Prozesses zu verkraften. Die Gründung der Selbsthilfeorganisation „La Parole Libérée“ (Das befreite Wort) ist nur ein erster Schritt.

Knut Elstermann begrüßte den Regisseur François Ozon von "Grâce à Dieu" ("By the Grace of God" | "Gelobt sei Gott") im Berlinale Nighttalk.

22:48

Berlinale

Silberner Bär Alfred-Bauer-Preis

"Systemsprenger" von Nora Fingscheidt

"Systemsprenger" von Nora Fingscheidt wurde mit dem Alfred-Bauer-Preis ausgezeichnet. Nach ihrem mehrfach preisgekrönten Drehbuch inszeniert Nora Fingscheidt ein intensives Drama über die unbändige Sehnsucht eines Kindes nach Liebe und Geborgenheit und das darin liegende Gewaltpotenzial. Zugleich beschreibt der Film die unermüdlichen Versuche von Erzieher*innen und Psycholog*innen, mit Respekt, Vertrauen und Zuversicht eine Perspektive für solche Kinder zu schaffen, die durch ihre unvorhersehbaren Ausbrüche andere und sich selbst zu zerstören drohen.

Regisseurin Nora Fingscheidt - Silberner Bär Alfred-Bauer-Preis für den Film "Systemsprenger" © snapshot-photography/T.Seeliger
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Bernadette oder Benni, wie sie genannt werden will, ein zartes Mädchen mit ungestümer Energie, ist ein „Systemsprenger“. So nennt man Kinder, die radikal jede Regel brechen, Strukturen konsequent verweigern und nach und nach durch alle Raster der deutschen Kinder- und Jugendhilfe fallen.

Wo immer die Neunjährige aufgenommen wird, fliegt sie schon nach kurzer Zeit wieder raus. Und genau darauf hat sie es abgesehen, denn sie sehnt sich danach, wieder bei ihrer Mutter zu leben. Einer Frau, die maßlos überfordert ist von der Unberechenbarkeit ihrer eigenen Tochter.

Knut Elstermann begrüßte die Regisseurin Nora Fingscheidt von "Systemsprenger" im Berlinale Nighttalk.

22:40

Berlinale

Silberner Bär für die Beste Regie

Angela Schanelec für "Ich war zuhause, aber"

Den Preis für die beste Regie (Silberner Bär) bekam die deutsche Regisseurin Angela Schanelec für ihr Werk "Ich war zuhause, aber". Die Kamera tritt stets einen Schritt zurück, gibt Mutter und Kindern den Raum und die Zeit, ihre Gefühle wieder- und anders zu entdecken. Diese Szenen werden eingerahmt von den Proben einer Schulklasse zu Shakespeares „Hamlet“, dem Kauf eines kaputten Fahrrads und weiteren, losen Handlungssträngen, die wechselseitig Widerhall finden.

Regisseurin Angela Schanelec mit dem Silbernen Bären für den Film "Ich war zuhause, aber" © snapshot-photography/T.Seeliger
snapshot-photography/T.Seeliger

Astrids 13jähriger Sohn Phillip kehrt wortlos zurück, nachdem er für eine Woche verschwunden war. Mutter und Lehrer*innen mutmaßen, dass sein Verschwinden mit dem Verlust des Vaters zusammenhängen könnte. Nur allmählich kommt der Alltag wieder in Gang.

Die Fragen, mit denen sich Astrid konfrontiert sieht, lassen sie anders auf ihr bürgerliches Leben und ihren Beruf im Berliner Kulturbetrieb blicken. Auch ihre Auffassung von Kunst verändert sich. Zu Hause fällt es der alleinerziehenden Frau immer schwerer zu akzeptieren, dass ihr Sohn ein eigenes Leben führt. Dann kommt Phillip mit einer Blutvergiftung ins Krankenhaus. Aufgerieben zwischen Sorge, Versagen und Schuldgefühlen, verliert Astrid die Nerven. Aber Phillip und seine kleine Schwester wenden sich nicht von ihr ab. Das Familiengefüge zerfällt, um sich neu zu bilden.

Knut Elstermann begrüßte die Regisseurin Angela Schanelec von "Ich war zuhause, aber" im Berlinale Nighttalk.

22:29

Berlinale

Glashütte Original – Dokumentarfilmpreis

"Talking About Trees" von Suhaib Gasmelbari

Mit dem Glashütte Original – Dokumentarfilmpreis wurde der Film "Talking About Trees", der auch den Panorama Publikums-Preis bekommen hat, von Suhaib Gasmelbari ausgezeichnet. Suhaib Gasmelbari stellt die Geschichte des sudanesischen Kinos ins Zentrum seines Films und wirft dabei zugleich auch ein Licht auf die momentane Situation in dem von Krisen geschüttelten Land.

Regisseur Suhaib Gasmelbari mit dem Glashütte Original – Dokumentarfilmpreis © snapshot-photography/T.Seeliger
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Suliman und drei weitere Mitglieder des Sudanesischen Filmclubs haben sich vorgenommen, ein altes Kino wiederzubeleben. Sie eint nicht nur ihre Liebe zum Kino und der leidenschaftliche Wunsch, alte Filmbestände zu restaurieren und der sudanesischen Filmgeschichte neue Aufmerksamkeit zu verschaffen, sondern auch die Tatsache, dass sie alle im Exil eine Filmausbildung genossen haben.

Unermüdlich versuchen sie, die Kinobesitzer auf ihre Seite zu bekommen und das Kino bespielbar zu machen, kämpfen dabei aber immer wieder gegen Widerstände.

Zwischendurch sitzen sie zusammen und reden über die Vergangenheit, über Verfolgung als oppositionelle Künstler und über Folter, lesen sich alte Briefe aus dem Exil vor und träumen von einem Sudan, in dem die Kunst und das Denken frei sein können. „Wir sind schlauer als sie, aber nicht so stark“, fassen sie einhellig ihre Situation zusammen. In diesen lakonischen Momenten spürt man Freundschaft, Nähe und ideologische Verbundenheit im Kampf für gemeinsame Ideale.

Knut Elstermann begrüßte den Regisseur Suhaib Gasmelbari von "Talking About Trees" im Berlinale Nighttalk.

22:15

Berlinale

Silberner Bär für das Beste Drehbuch

Maurizio Braucci, Claudio Giovannesi und Roberto Saviano für "La paranza dei bambini" ("Piranhas") von Claudio Giovannesi

Mit dem Silbernen Bären für das Beste Drehbuch sind Maurizio Braucci, Claudio Giovannesi und der Autor Roberto Saviano für "La paranza dei bambini" von Claudio Giovannes ausgezeichnet worden.

Maurizio Braucci, Claudio Giovannesi und Roberto Saviano © snapshot-photography/T.Seeliger
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Sechs Jungen rasen auf ihren Motorrollern durch die engen Gassen ihres Viertels Sanità in Neapel. Nicola, Briatò, Lollipop & Co. sind furchtlose Draufgänger. Sie wollen Geld machen wie ihre Vorbilder, Designerklamotten und die neuesten Sneakers tragen. Auf den Dächern der Stadt üben die 15-Jährigen mit Sturmgewehren. Sie dealen und zögern nicht, ihre Waffen auch einzusetzen, um die Kontrolle über das Viertel zu übernehmen. Der smarte Anführer Nicola kennt die Regeln: Um seine Gruppe ins Spiel und schnell ganz nach oben zu bringen, fordert er einen der alten Bosse heraus. Doch wer heute das Sagen hat, ist morgen vielleicht schon tot. Wegen seiner Freundin gerät Nicola zwischen die Fronten und muss eine Entscheidung treffen.

Das Drehbuch für die Verfilmung seines Romans schrieb der Neapolitaner und Camorra-Experte Roberto Saviano („Gomorrha“, 2006) gemeinsam mit Maurizio Braucci und Claudio Giovannesi. Es ist die erschütternde Bestandsaufnahme einer Jugend im Dauerkriegszustand, gespielt von Laiendarstellern aus dem Viertel. Kinder, die dealen, rauben und töten, in einer Welt ohne Zukunft, in der es allein um Geld, Macht und ums Überleben geht.

Knut Elstermann begrüßte Maurizio Braucci, Claudio Giovannesi und Roberto Saviano im Berlinale Nighttalk. [mehr]

22:04

Berlinale

Silberner Bär für eine Herausragende Künstlerische Leistung

Rasmus Videbæk für die Kamera in "Ut og stjæle hester" ("Pferde stehlen") von Hans Petter Moland

Für die Kamera in Hans Petter Molands "Ut og stjæle hester" ("Pferde stehlen") wurde Rasmus Videbæk mit dem Silbernen Bären für eine Herausragende Künstlerische Leistung ausgezeichnet.

Kameramann Rasmus Videbæk mit dem Silbernen Bären für die Kamera in "Pferde stehlen" © snapshot-photography/T.Seeliger
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November 1999. Trond Sander ist 67 und hat sich nach dem Tod seiner Frau aus Oslo in einen kleinen Ort im Osten Norwegens zurückgezogen. Das Jahrtausend neigt sich dem Ende entgegen und mit ihm, so scheint es, auch Tronds Leben. In einer Winternacht erkennt er in seinem Nachbarn Lars plötzlich einen alten Bekannten aus der Jugendzeit wieder. Eine Begegnung, die Erinnerungen an das Jahr 1948 aufsteigen lässt: Gemeinsam mit seinem bewunderten Vater verbrachte Trond einen ganzen Sommer in einer einfachen Holzhütte am Fluss. Lange Nachmittage im Wald, Ausritte auf Wildpferden und harte Arbeit beim Holzschlagen verschwimmen zu einem Bilderbogen zwischen unbeschwertem Glück und schicksalsträchtigen Erlebnissen.

Inmitten der atemberaubenden Gebirgs- und Flusslandschaft zwischen Norwegen und Schweden inszeniert Hans Petter Moland ein Drama um Liebe, Verlust und Enttäuschung, um lebenslange Traumata und Schuldgefühle. Auf der Grundlage von Per Pettersons preisgekröntem Roman „Pferde stehlen“ thematisiert der Film zugleich die norwegische NS-Vergangenheit. Das Schwanken zwischen Kollaboration und Widerstand hat auch private Entscheidungen beeinflusst und ist ein unauslöschlicher Teil von Tronds Kindheitserinnerungen.

Knut Elstermann begrüßte den Kameramann Rasmus Videbæk im Berlinale Nighttalk. [mehr]

21:52

Berlinale

GWFF Preis Bester Erstlingsfilm

"Oray" von Mehmet Akif Büyükatalay, Produzenten: Bastian Klügel, Claus Reichel

Der Regisseur Mehmet Akif Büyükatalay und seine Produzenten Claus Reichel und Bastian Klügel wurden für "Oray" mit dem GWFF Preis Bester Erstlingsfilm ausgezeichnet. In nahezu dokumentarischem Duktus erzählt Regisseur Mehmet Akif Büyükatalay, wie sich ein Einzelner am komplexen System einer Religion abarbeitet und seine menschliche Erfüllung zwischen seinem Glauben an die Liebe und seiner Liebe zum Glauben sucht.

Mehmet Akif Büyükatalay (2.v.r.), zusammen mit seinen Darstellern Zejhun Demirov und Deniz Orta sowie den Produzenten Bastian Klügel, Claus Reichel (beide li.) © snapshot-photography/T.Seeliger
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Bei einem Streit mit seiner Ehefrau Burcu spricht Oray die islamische Scheidungsformel „talaq“ aus. Der Imam klärt ihn über die Konsequenzen auf: Oray muss sich für drei Monate von Burcu trennen. Oray nutzt die ihnen auferlegte Beziehungspause für einen Neuanfang und zieht nach Köln. Hier findet er einen Job auf einem Trödelmarkt und sucht sich eine neue Gemeinde, die von dem jungen Imam Bilal geleitet wird. Bald fängt Oray selbst an zu predigen und ist vor allem bei jungen Gemeindemitgliedern beliebt, was bei Bilal Neid auslöst.

Als Burcu ihrem Mann einen Überraschungsbesuch abstattet, merken sie, dass die Pause ihnen gut getan hat. Sie lieben sich nach wie vor. Deshalb bittet er Bilal um Rat. Doch der vertritt eine strengere Auslegung des islamischen Rechts als der Imam in seiner Heimatgemeinde: das Aussprechen von „talaq“ bedeute nicht Pause, sondern endgültige Scheidung.

Knut Elstermann begrüßte den Regisseur Mehmet Akif Büyükatalay, seine Hauptdarsteller Zejhun Demirov und Deniz Orta und seine Produzenten Claus Reichel und Bastian Klügel im Berlinale Nighttalk. [mehr]

21:38

Berlinale

Die Besten Kurzfilme

"Umbra" von Florian Fischer und Johannes Krell hat den Goldenen Bären für den Besten Kurzfilm erhalten, und "Blue Boy" von Manuel Abramovich den Silbernen Bären Preis der Jury (Kurzfilm).

Florian Fischer und Johannes Krell ("Umbra", li.), Manuel Abramovich und Creative Producer Bogdan Georgescu ("Blue Boy", 2.v.r.) sowie Maike Mia Höhne (re.) © snapshot-photography/T.Seeliger
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Knut Elstermann begrüßte die Preisträger sowie Kuratorin der Berlinale Shorts Maike Mia Höhne im Berlinale Nighttalk.

21:20

Internationale Filmfestspiele

Die letzte Berlinale unter Direktor Dieter Kosslick

Auf der Gala zur Preisverleihung hat sich die Berlinale von ihrem langjährigen Direktor Dieter Kosslick verabschiedet.

Festivaldirektor Dieter Kosslick beim Berlinale Nighttalk © snapshot-photography/T.Seeliger
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Bei der Preisverleihung auf der Berlinale wurde auch Dieter Kosslick geehrt, der sich als Direktor des Filmfestivals zurückzieht. Er stand seit 2001 an der Spitze der Berlinale. Es gab stehende Ovationen im Berlinale-Palast am Potsdamer Platz für ihn. Kulturstaatsministerin Grütters sagte, er habe Filme ausgewählt, die soziale Missstände beleuchten und Stellung beziehen und der Freiheit der Kunst eine Bühne geboten.

Künftig wird das Filmfest von einer Doppelspitze geleitet: Nachfolger von Kosslick werden der Italiener Carlo Chatrian als künstlerischer Leiter und die Niederländerin Mariette Rissenbeek als geschäftsführende Leiterin.

Knut Elstermann begrüßte Dieter Kosslick im Berlinale Nighttalk.

69. Berlinale

radioeins - Das Berlinale-Radio

7. bis 17. Februar 2019

radioeins Kino

Auch in diesem Jahr waren wir wieder vor Ort und berichteten live von den Filmfestspielen. Ob Berichte vom Roten Teppich, aktuelle Filmkritiken oder spannende Interviews - radioeins war und ist ... [mehr]