Di11.09.
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Der schöne Morgen

Die radioeins Morgenshow

Stefan Rupp © rbb, Jim Rakete

Tagesvorschau +++ Heute erscheint "Fear" von Bob Woodward in den USA +++ Gut & Börse +++ Verfassungsschutzchef hat Bericht abgeliefert - Muss Maaßen gehen? +++ Stimmt’s, dass manche Ameisen sich selbst in die Luft sprengen, um ihr Volk zu retten? +++ Kommentar von Lorenz Maroldt: Koppers auf Lebenszeit - Die Politik setzt sich über die Justiz hinweg. Ist das gerechtfertigt? +++ Männerspagat - Wie wir mit Offenheit, Respekt und Leidenschaft die alten Rollen überwinden +++ Rad’n’Roll: "CycleHackBerlin" (14.-16. September)

09:40

Hintergrund zum Buch

"Männerspagat" von Hajo Schumacher

Wie wir mit Offenheit, Respekt und Leidenschaft die alten Rollen überwinden

Hajo Schumacher räumt auf mit den unsinnigen Ritualen im Geschlechterkrieg. Sein Ziel ist es, zu versöhnen statt zu spalten. Verstehen statt Scharfrichtern. Öffnen statt Panzern.

Hajo Schumacher (m) zu Gast im radioeins Studio bei Stefan Rupp (l) und Christoph Azone
radioeins/Krüger

Schumacher wagt den Rollentausch mit seiner Ehefrau, besucht einen Tantra-Workshop und fragt sich, welchen Vorbildern seine Söhne heute noch nacheifern können.

Hajo Schumachers Aufruf: Moderne Frauen und Männer mögen sich zusammentun, um gemeinsam gegen die dunklen Mächte des archaischen Denkens anzugehen, das überall nistet, in der Politik, in der Wirtschaft, in der Partnerschaft. Im heraufziehenden Zeitalter
aggressiver Spaltungen ist Teamgeist die wichtigste Ressource.

Am Donnerstag, den 13. September 2018, stellt Hajo Schumacher sein Buch "Männerspagat" in der Galerie Capitis in Berlin vor und spricht dazu mit der Bundesministerin Franziska Giffey und Autorin und radioeins-Kommentatorin Jenni Zylka. Katja Weber moderiert die Buchpräsentation, Comedy gibt es von Florian Schroeder und radioeins überträgt ab 19 Uhr.

Stefan Rupp und Christoph Azone sprechen darüber mit Hajo Schumacher. [mehr]

Hajo Schumacher (m) zu Gast im radioeins Studio bei Stefan Rupp (l) und Christoph Azone
radioeins/Krüger
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09:20

Einfach Schroeder!

Differenzierung

Einer muss es ja machen

Florian Schroeder
Frank Eidel

Die Liste seiner Erfolge ist lang, die seiner Opfer unverschämt länger. Florian Schroeder zeichnet sich durch eine erfreuliche Respektlosigkeit aus. Mit Freude zückt er sein Verbalskalpell und ... [mehr]

Florian Schroeder

Einfach Schroeder!

Differenzierung

Die Liste seiner Erfolge ist lang, die seiner Opfer unverschämt länger. Florian Schroeder zeichnet sich durch eine erfreuliche Respektlosigkeit ...

Frank Eidel
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08:37

Rad'n'Roll

CycleHack Berlin - Vorschau

die Fahrradexperten auf radioeins

CycleHack Berlin
Michael Hörz

42 Kilometer am Stück laufen nennt man Marathon. Und so ein Marathon findet am kommenden Wochenende wieder in Berlin statt. 48 Stunden am Stück Ideen entwickeln und Probleme lösen, das nennt man ... [mehr]

CycleHack Berlin

Rad'n'Roll

CycleHack Berlin - Vorschau

42 Kilometer am Stück laufen nennt man Marathon. Und so ein Marathon findet am kommenden Wochenende wieder in Berlin statt. 48 Stunden am Stück ...

Michael Hörz
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07:40

Verfassungsschutz-Chef unter Druck

FDP fordert Maaßens Rücktritt

Bundesinnenminister Seehofer will sich Zeit lassen, um den Bericht von Verfassungsschutzpräsident Maaßen über Chemnitz zu bewerten. Das angeforderte Papier zu den Ereignissen in Chemnitz war gestern in seinem Ministerium eingetroffen.

Bundesinnenminister Seehofer zusammen mit Verfassungsschutzpräsident Maaßen © dpa/Michael Kappeler
dpa/Michael Kappeler

Seit Tagen ist er in der Kritik, die Empörung über ihn groß: Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen. Der Grund: Er hält die Berichte über rassistische Übergriffe in Chemnitz für übertrieben. Innenminister Seehofer forderte Maaßen danach auf, seine Aussagen schriftlich zu begründen. Seit gestern liegt der Bericht nun vor. Doch Seehofer will sich Zeit lassen, um den Bericht des Verfassungsschutzpräsidenten zu bewerten. Er werde erst ab heute den Bericht lesen.

SPD, Grüne, Linke und auch die FDP fordern derweil Maaßens Rücktritt – sollte der keine Beweise für seine umstrittenen Aussagen vorlegen können. Berichten zufolge soll Maaßen seine Äußerungen relativiert haben und falsch verstanden worden sein.
 
Der FDP-Innenpolitiker Benjamin Strasser hat seine Kritik am Umgang von Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen mit den Vorkommnissen in Chemnitz erneuert. Auf die Frage, ob Maaßens Bericht an das Bundesinnenministerium zu den Zweifel an dem kursierenden Video seinen Erwartungen an eine gute Begründung entspreche, sagte Strasser auf radioeins:

"Nein. Wir wollten und wollen immer noch glasklare Beweise von Herrn Maaßen hören, die Zweifel an der Echtheit des Videos von Chemnitz rechtfertigen. Das, was Herr Maaßen jetzt tut, ist, sich herauszureden. Und wir sind sehr gespannt, was er uns dann konkret am Mittwochabend im Innenausschuss darlegen wird."


Strasser sagte weiter:
 
"Wir haben immer gesagt. wir geben Herrn Maaßen die Chance, vor dem PKGr und dem Innenausschuss sich zu erklären. Wenn er dann gute Gründe vorlegen kann, die zu seiner These geführt haben, werden wir nicht seinen Rücktritt fordern, und wenn er das nicht kann, dann ist er nicht mehr tragbar, weil wir ja seit Wochen eine Debatte um seine Person haben, jetzt nicht nur um Chemnitz, sondern auch um andere Dinge."

Das komplette Interview hören Sie hier:

Bundesinnenminister Seehofer zusammen mit Verfassungsschutzpräsident Maaßen © dpa/Michael Kappeler
dpa/Michael Kappeler
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06:47

Wissen

Stimmt's, dass manche Ameisen sich selbst in die Luft sprengen, um ihr Volk zu retten?

Stimmts?
radioeins

Gute Fragen verlangen gute Antworten. Die Antwort auf diese guten Fragen gibt es jeden Morgen von radioeins-Chefklugscheißer Christoph Drösser. Wenn auch Sie eine Frage haben, die Ihnen auf der ... [mehr]

Stimmts?

Wissen

Stimmt's, dass manche Ameisen sich selbst in die Luft sprengen, um ihr Volk zu retten?

Gute Fragen verlangen gute Antworten. Die Antwort auf diese guten Fragen gibt es jeden Morgen von radioeins-Chefklugscheißer Christoph Drösser. ...

radioeins
06:40

"Fear - Trump in the White House"

Woodwards Enthüllungsbuch über Trump erscheint in den USA

Bob Woodward war der Mann, der mit seinen Enthüllungen den Watergate-Skandal ins Rollen brachte. US-Präsident Richard Nixon musste seinen Hut nehmen. Jetzt hat Woodward ein Buch über den aktuellen Präsidenten geschrieben: "Fear: Trump in the White House" ("Furcht: Trump im Weißen Haus").

Der Journalist Bob Woodward © AP Photo/Cliff Owen
AP Photo/Cliff Owen

Amerikas Investigativ-Journalist Bob Woodward schildert eine Regierung im Zustand des permanenten "Nervenzusammenbruchs". Das Buch ist garniert mit Zitaten, beispielsweise dem von Verteidigungsminister Jim Mattis, der Trump intellektuelle Fähigkeiten eines "Fünft- oder Sechstklässlers" attestiert haben soll.

Heute erscheint "Fear: Trump in the White House" in den USA und ARD-Korrespondent Arthur Landwehr berichtet darüber aus Washington.

Der Journalist Bob Woodward © AP Photo/Cliff Owen
AP Photo/Cliff Owen
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06:20

Einfach Schroeder!

Differenzierung

Einer muss es ja machen

Florian Schroeder
Frank Eidel

Die Liste seiner Erfolge ist lang, die seiner Opfer unverschämt länger. Florian Schroeder zeichnet sich durch eine erfreuliche Respektlosigkeit aus. Mit Freude zückt er sein Verbalskalpell und ... [mehr]

Florian Schroeder

Einfach Schroeder!

Differenzierung

Die Liste seiner Erfolge ist lang, die seiner Opfer unverschämt länger. Florian Schroeder zeichnet sich durch eine erfreuliche Respektlosigkeit ...

Frank Eidel
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05:37

Bermudadreieck

Dreams von The Cranberries

Versunkene Songs - gehoben von radioeins

Bermudadreieck

Es gibt Songs, die sind wie vom Erdboden verschwunden. Nur wenige können sich überhaupt an sie erinnern. Zu diesen wenigen gehören die Hörer von radioeins. Mit ihrer Hilfe retten wir jede Woche ... [mehr]

05:22

"Fear - Trump in the White House"

Woodwards Enthüllungsbuch erscheint in den USA

Bob Woodward war der Mann, der mit seinen Enthüllungen den Watergate-Skandal ins Rollen brachte. US-Präsident Richard Nixon musste seinen Hut nehmen. Jetzt hat Woodward ein Buch über den aktuellen Präsidenten geschrieben: "Fear: Trump in the White House" ("Furcht: Trump im Weißen Haus").

Der Journalist Bob Woodward © AP Photo/Cliff Owen
AP Photo/Cliff Owen

Amerikas Investigativ-Journalist Bob Woodward schildert eine Regierung im Zustand des permanenten "Nervenzusammenbruchs". Das Buch ist garniert mit Zitaten, beispielsweise dem von Verteidigungsminister Jim Mattis, der Trump intellektuelle Fähigkeiten eines "Fünft- oder Sechstklässlers" attestiert haben soll.

Heute erscheint "Fear: Trump in the White House" in den USA und ARD-Korrespondent Arthur Landwehr berichtet darüber aus Washington.

Der Journalist Bob Woodward © AP Photo/Cliff Owen
AP Photo/Cliff Owen
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Der schöne Morgen

Podcast - Der schöne Morgen
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Der schöne Morgen mit allem, was sie verpasst haben, seit sie ins Bett gegangen sind - das neueste aus Politikerzimmern und Schloss-Sälen, aus Laboren und der schönste Tratsch. Fünf Stunden mit ... [mehr]

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