Di10.07.
05:00 - 10:00

mo-fr, 05:00 - 10:00 | sa-so, 06:00 - 09:00

Der schöne Morgen

Die radioeins Morgenshow

Tom Böttcher © rbb, Jim Rakete

Die erste Frage des Tages: Steht die Welt noch? Die erste Tat des Tages: radioeins anschalten. Die erste Erkenntnis des Tages: Die Welt steht noch – und sie klingt spannend, lustig, traurig und überraschend. Der schöne Morgen kommt mit allem, was Sie verpasst haben, seit sie ins Bett gegangen sind. Das Neueste aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und Sport. Fünf Stunden popgenialer Qualitätsjournalismus aus einer besseren Radio-Galaxie.

08:38

Rad'n'Roll

Die Tour de France rollt wieder

die Fahrradexperten auf radioeins

Tour de France: Zielsprint der zweiten Etappe © AP Photo/Christophe Ena
AP Photo/Christophe Ena

Auto-Ersatz, Sportgerät, Statussymbol: Das Fahrrad ist das Fortbewegungsmittel der Zukunft. Schon jetzt bewegen sich tausende Menschen mit dem Rad durch Berlin und Brandenburg, darunter auch die ... [mehr]

Tour de France: Zielsprint der zweiten Etappe © AP Photo/Christophe Ena
AP Photo/Christophe Ena
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08:10

Kommentar von Lorenz Maroldt

FU erkennt Frank Steffel den Doktortitel ab

Der Berliner CDU-Bundestagsabgeordnete Frank Steffel soll seinen Doktortitel wegen Plagiats verlieren. Das hat die FU Berlin dem Politiker gestern mitgeteilt, ein vierköpfiges Gremium zur Überprüfung von Steffels Dissertation habe mehrheitlich entschieden, den Doktortitel "aufgrund von Fehlern in der Zitiertechnik zu entziehen".

CDU-Politiker Frank Steffel (mi.) © imago/Stefan Zeitz
imago/Stefan Zeitz

Steffel will juristisch gegen die Entscheidung vorgehen, den Doktortitel  aber vorerst nicht mehr führen. Die Plagiatsvorwürfe hatte Martin Heidingsfelder aufgebracht, Gründungsvater der Internetplattform „VroniPlag“. Vor 9 Monaten wies er die FU anhand von Stichproben aus Steffels Dissertation auf mögliche Mängel bei der Kennzeichnung von Zitaten hin.

Ein Kommentar von Lorenz Maroldt, Chefredakteur des Tagesspiegels...

CDU-Politiker Frank Steffel (mi.) © imago/Stefan Zeitz
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07:38

Großbritannien

Brexit-Hardliner rebellieren gegen Premierministerin May

In Großbritannien hat der anhaltende Streit über den EU-Austritt eine Regierungskrise ausgelöst. Außenminister Johnson ist gestern zurückgetreten, nur wenige Stunden nach Brexit-Minister Davis. Beide stehen für einen harten Ausstieg.

Boris Johnson (li.), bisheriger britischer Außenminister, zusammen mit der britischen Premierministerin Theresa May (re.) © AP Pool/Matt Dunham
AP Pool/Matt Dunham

Johnson und Davis rebellieren gegen neue Pläne von Premierministerin May, die einen weicheren Kurs anstrebt. Dazu hatte das Kabinett seine Zustimmung gegeben, allerdings erst nach heftigen Diskussionen.  

Johnson beklagte in seinem Rücktrittsschreiben, der Traum vom Brexit sterbe, er werde erstickt durch unnötige Selbstzweifel. Mays Pläne für die künftigen Beziehungen zur EU liefen auf den Status einer Kolonie hinaus, so Johnson.  

Unklar bleibt, ob weitere Minister ihr Amt aufgeben oder es sogar Forderungen nach dem Rücktritt von May selbst geben wird. Großbritannien soll in neun Monaten die Europäische Union verlassen. Die Bedingungen des Ausstiegs sind noch völlig unklar.

Tom Böttcher und Marco Seiffert sprechen darüber mit Tony Paterson, Deutschland-Korrespondent des britischen "Independent". [mehr]

Boris Johnson (li.), bisheriger britischer Außenminister, zusammen mit der britischen Premierministerin Theresa May (re.) © AP Pool/Matt Dunham
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07:10

Sanierung

Bauarbeiten an der Berliner Rudolf-Wissell-Brücke

In Berlin-Charlottenburg haben die Sanierungsarbeiten an der Rudolf-Wissell-Brücke begonnen. Autofahrer müssen in den kommenden Wochen mit Behinderungen rechnen.

Stau wegen Baustelle auf der Rudolf-Wissell-Brücke © imago/Jürgen Ritter
imago/Jürgen Ritter

In Richtung Norden stehen nur noch zwei statt drei Fahrspuren zur Verfügung - ab heute wird dann auch die Strecke in Richtung Süden eingeengt. Die Bauarbeiten sollen voraussichtlich sieben Wochen andauern.   

Die Brücke ist seit Jahren marode und soll bis 2023 durch einen Neubau ersetzt werden. Die fast einen Kilometer lange Brücke auf der A100 gehört zu den meistbefahrenen Autobahnabschnitten Deutschlands.

Über die Bauarbeiten an der Rudolf-Wissell-Brücke sprechen Tom Böttcher und Marco Seiffert mit dem Projektleiter Wolfgang Pilz.

Stau wegen Baustelle auf der Rudolf-Wissell-Brücke © imago/Jürgen Ritter
imago/Jürgen Ritter
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06:47

Weichenstellung für Jahrzehnte

Trump benennt Kandidaten für das Oberste Gericht

Der US-Präsident hat die Erwartungen hoch gehängt und kostet die Spannung aus. Wir werden euch jemanden Großartiges geben, wir werden es am Montag bekanntgeben, und ihr werdet sehr beeindruckt sein, sagte Donald Trump vorige Woche in Montana. Und erinnerte gleich daran, worum es insgesamt geht: Amerika wieder großartig zu machen, dazu soll ihm in Zukunft auch der Oberste Gerichtshof, der Supreme Court, dienen.

US-Präsident Donald Trump © AP Photo/Carolyn Kaster
AP Photo/Carolyn Kaster

Der Supreme Court ähnelt dem Bundesverfassungsgericht, mit einem wichtigen Unterschied: Die amerikanischen Richter werden auf Lebenszeit ernannt. Wechsel sind also selten, jede Entscheidung kann das neunköpfige Gericht für Jahrzehnte prägen.

Einmal konnte Donald Trump schon zugreifen und einen scheidenden konservativen Richter durch einen anderen konservativeren Richter ersetzen. Mit dem neuen Richter wird das Gericht in Zukunft mehrheitlich sehr konservativ sein, das hat Trump seinen Unterstützern versprochen.

Wer das ist, und ob die Befürchtungen eines Rechtsrucks auf Jahrzehnte begründet sind, darüber sprechen Tom Böttcher und Marco Seiffert mit ARD-Korrespondent Martin Ganslmeier in Washington.

US-Präsident Donald Trump © AP Photo/Carolyn Kaster
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06:38

Fußball WM

Belgien und Frankreich bestreiten erstes WM-Halbfinale

Im ersten Halbfinale der Fußball-Weltmeisterschaft stehen sich heute Abend Belgien und Frankreich in St. Petersburg (20 Uhr/ARD) gegenüber.

Belgiens französischer Co-Trainer Thierry Henry (li.) scherzt mit Nationalspieler Lukaku © AP Photo/Alexander Zemlianichenko
AP Photo/Alexander Zemlianichenko

Belgien könnte zum ersten Mal in ein WM-Endspiel einziehen - die Franzosen traten aus zwei Finalspielen 1998 als Weltmeister hervor. In jeden Fall wird es ein Fußball-Spektakel werden - gelten beide Mannschaften doch bislang als die besten des Turniers.

Über das "Derby des Jahrhunderts", wie die L'Equipe das Spiel nennt, sprechen Tom Böttcher und Marco Seiffert mit rbb-Sportreporter Dirk Walsdorff in Russland.

Belgiens französischer Co-Trainer Thierry Henry (li.) scherzt mit Nationalspieler Lukaku © AP Photo/Alexander Zemlianichenko
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06:20

Einfach Schroeder!

Unsere Straße soll schöner werden

Einer muss es ja machen

Florian Schroeder
Frank Eidel

Die Liste seiner Erfolge ist lang, die seiner Opfer unverschämt länger. Florian Schroeder zeichnet sich durch eine erfreuliche Respektlosigkeit aus. Mit Freude zückt er sein Verbalskalpell und ... [mehr]

06:10

Wissen

Stimmt's, dass alle Pandabären der Welt Eigentum des chinesischen...

Stimmts?
radioeins

Gute Fragen verlangen gute Antworten. Die Antwort auf diese guten Fragen gibt es jeden Morgen von radioeins-Chefklugscheißer Christoph Drösser. Wenn auch Sie eine Frage haben, die Ihnen auf der ... [mehr]

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05:20

Weichenstellung für Jahrzehnte

Trump benennt Kandidaten für das Oberste Gericht

Der US-Präsident hat die Erwartungen hoch gehängt und kostet die Spannung aus. Wir werden euch jemanden Großartiges geben, wir werden es am Montag bekanntgeben, und ihr werdet sehr beeindruckt sein, sagte Donald Trump vorige Woche in Montana. Und erinnerte gleich daran, worum es insgesamt geht: Amerika wieder großartig zu machen, dazu soll ihm in Zukunft auch der Oberste Gerichtshof, der Supreme Court, dienen.

US-Präsident Donald Trump © AP Photo/Carolyn Kaster
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Der Supreme Court ähnelt dem Bundesverfassungsgericht, mit einem wichtigen Unterschied: Die amerikanischen Richter werden auf Lebenszeit ernannt. Wechsel sind also selten, jede Entscheidung kann das neunköpfige Gericht für Jahrzehnte prägen.

Einmal konnte Donald Trump schon zugreifen und einen scheidenden konservativen Richter durch einen anderen konservativeren Richter ersetzen. Mit dem neuen Richter wird das Gericht in Zukunft mehrheitlich sehr konservativ sein, das hat Trump seinen Unterstützern versprochen.

Wer das ist, und ob die Befürchtungen eines Rechtsrucks auf Jahrzehnte begründet sind, darüber sprechen Tom Böttcher und Marco Seiffert mit ARD-Korrespondent Martin Ganslmeier in Washington.

US-Präsident Donald Trump © AP Photo/Carolyn Kaster
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Podcast

Der schöne Morgen

Podcast - Der schöne Morgen

Der schöne Morgen mit allem, was sie verpasst haben, seit sie ins Bett gegangen sind - das neueste aus Politikerzimmern und Schloss-Sälen, aus Laboren und der schönste Tratsch. Fünf Stunden mit ... [mehr]

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