Mi06.02.
10:00 - 13:00

mo-fr, 10:00 - 13:00

radioeins ab zehn

mit Nancy Fischer

Nancy Fischer © radioeins, Jochen Saupe

Life und Style, Pop und Politik, global und lokal – diese Show kommt so entspannt um die Ecke, dass jeder rufen möchte: Lass uns Wellenreiten gehen.
 
Wir surfen gekonnt und wunderschön durch drei Stunden radioeins – mit interessanten Studiogästen, fantastischen Rubriken und jeder Menge Pi und Pa und Po.

11:10

Interview

Rapper Ben Salomo

Zu Gast im radioeins Studio

„Sie sagen mir“ – ein Song des Rappers Ben Salomo, den er vor einer guten Woche auf seinem YouTube-Kanal gestellt hat und in dem er über das Thema rappt, das ihn am meisten umtreibt: Antisemitismus in Deutschland.

Rapper Jonathan Kalmanovich aka Ben Salomo © radioeins/Chris Melzer
radioeins/Chris Melzer

Ben Salomo ist selbst als bekennender Jude in Berlin großgeworden, verarbeitet das auch offensiv in seinen Texten, hat die erfolgreiche Konzertreihe "Rap am Mittwoch" ins Leben gerufen – und sie vor einem knappen Jahr wieder aufgegeben, weil er die antisemitischen Aussagen seiner Kollegen nicht mehr ertragen hat.

Jetzt hat der Rapper Ben Salomo über all das ein Buch geschrieben – es heißt „Ben Salomo bedeutet Sohn des Friedens“ und heute Abend stellt er es in der Volksbühne vor.

Nancy Fischer spricht mit Ben Salomo darüber.

Rapper Jonathan Kalmanovich aka Ben Salomo © radioeins/Chris Melzer
radioeins/Chris Melzer
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10:38

Total NET - radioeins online onair

Zu gut verschlüsselt: Wenn das Geld in einer Kryptobörse feststeckt

Web, Mobile, Social Media

Seit im letzten Jahr die Kurse für Bitcoin und andere Kryptowährungen in den Keller gegangen sind, haben die digitalen Währungen ordentlich an Reiz verloren. Dennoch gibt es noch viele Milliarden, die die Menschen besitzen. Oft liegen die nicht bei ihnen auf dem heimischen Computer, sondern bei einer Mischung aus Börse und Bank, damit man mit dem virtuellen Geld auch handeln kann.

Ein Mann schaut erschrocken auf seinen Computer © imago/Westend61
imago/Westend61

Bei der kanadische Kryptobörse "QuadrigaCX" sind um die 250 Millionen kanadische Dollar (rund 170 Millionen Euro) von 115.000 Nutzern angelegt. Nun ist der Betreiber gestorben und das Geld auf der Handelsplattform ist nicht mehr zugänglich. Grund dafür: Die Daten auf der Plattform sind zu gut verschlüsselt, nur der verstorbene Betreiber und Gründer kannte die Passwörter. Was für eine Räuberpistole.

Nancy Fischer spricht darüber mit dem radioeins-Multimedia-Experten Daniel Finger.

Ein Mann schaut erschrocken auf seinen Computer © imago/Westend61
imago/Westend61
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