Mi05.12.
10:00 - 13:00

mo-fr, 10:00 - 13:00

radioeins ab zehn

mit Nancy Fischer

Nancy Fischer © radioeins, Jochen Saupe

Life und Style, Pop und Politik, global und lokal – diese Show kommt so entspannt um die Ecke, dass jeder rufen möchte: Lass uns Wellenreiten gehen.
 
Wir surfen gekonnt und wunderschön durch drei Stunden radioeins – mit interessanten Studiogästen, fantastischen Rubriken und jeder Menge Pi und Pa und Po.

12:40

Wischmeyers Starschnitt

Jens Spahn

Jens Spahn (CDU)
dpa

Alles, womit wir uns gerade arrangiert haben, alles, woran wir glauben, alles, was wir beginnen, gern zu haben - er schlägt es mit Vorliebe zu Klump: Dietmar Wischmeyer. Immer unterwegs zwischen ... [mehr]

Jens Spahn (CDU)
dpa
12:12

Streit um INF-Vertrag

NATO wirft Russland klaren Bruch des INF-Abrüstungsvertrags vor

Die NATO-Staaten haben Russland zum ersten Mal geschlossen einen Verstoß gegen den INF-Abrüstungsvertrag über atomare Mittelstreckenraketen vorgeworfen. Die Außenminister der NATO-Länder hatten sich gestern in Brüssel getroffen. Dabei räumten die USA den Russen eine Frist von 60 Tagen ein, sich wieder vertragstreu zu verhalten.

Das NATO-Hauptquartier in Brüssel © imago/photothek
imago/photothek

Russland hat Vorwürfe zurückgewiesen, gegen den INF-Abrüstungsvertrag über atomare Mittelstreckenwaffen zu verstoßen. Man halte sich strikt an das Abkommen, teilte das Außenministerium in Moskau mit. Zudem sei Russland kein Land, dem man ein Ultimatum stelle.  

Zuvor hatten US-Verteidigungsminister Pompeo und die NATO-Staaten Moskau eine Frist von 60 Tagen gesetzt, um sich wieder vertragstreu zu verhalten. Sie werfen Russland vor, mit neuen Marschflugkörpern, dem neuen russischen Raketensystem 9M729, das Abkommen zu verletzen. 

Der Pakt von 1987 verbietet es den USA und Russland, landgestützte atomare Mittelstreckenraketen zu produzieren, zu besitzen oder zu testen.

Nancy Fischer sprach darüber mit ARD-Korrespondent Andreas Meyer-Feist in Brüssel.

Das NATO-Hauptquartier in Brüssel © imago/photothek
imago/photothek
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11:40

Favorit Film

Astrid

Pünktlich zur Weihnachtszeit startet ein schwedisch-dänischer Film bei uns, der an eine Frau erinnert, die Millionen Kindern auf der ganzen Welt wunderbare Stunden geschenkt hat: Astrid Lindgren.

Astrid (Bild: Alba August) © DCM Erik-Molberg-Hansen
DCM Erik-Molberg-Hansen

Morgen startet ein Film bei uns, der nicht nur für unseren Kinoking Knut Elstermann der Favorit in dieser Woche ist. Die Süddeutsche Zeitung schreibt heute, dass "Astrid" - so heißt der Film - einer der schönsten Filme des Jahres ist. Es ist ein schwedisch-dänischer Film, und es geht um die Astrid, die Millionen Kindern auf der ganzen Welt wunderbare Stunden geschenkt hat: Astrid Lindgren, erfolgreichste Kinderbuchautorin aller Zeiten – allerdings lange vor ihrem Weltruhm.

Unser Kinoexperte Knut Elstermann hat den Film schon gesehen...

Astrid (Bild: Alba August) © DCM Erik-Molberg-Hansen
DCM Erik-Molberg-Hansen
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11:10

Serie: "Abschied von Angela"

Kabarettist Christoph Jungmann spielt seit 1997 Merkel

Jeweils am Jahresende blickt Christoph Jungmann seit 1997 in der Figur der Angela Merkel auf das zu Ende gehende Jahr zurück - zuerst im Mehringhoftheater und dann auch in der Komödie im Schillertheater.

Christoph Jungmann als Angela Merkel © David Baltzer, Agentur Zenit
David Baltzer, Agentur Zenit

Als roter Faden zieht sich die Moderation von Angela Merkel – inszeniert von Schauspieler, Impro-Darsteller und Kabarettist Christoph Jungmann – durch. 20 Jahre lang hat er ihren Werdegang von der Umweltministerin bis zur Bundeskanzlerin auf etwas anderem Wege begleitet. Dass „Angie“ über nunmehr zwei Jahrzehnte als Bühnenfigur an ihm wachsen würde, hätten wohl weder die heutige Kanzlerin noch Jungmann 1997 für möglich gehalten. Man hat von ihren Fahrten in der Regionalbahn aus dem heimischen Templin ebenso gehört wie von ihren wahren Verhältnissen zu den sogenannten „Großen“ der Welt.

Nun zieht sich Angela Merkel langsam zurück und kandidiert nicht mehr für den CDU-Vorsitz.

Nancy Fischer blickt zusammen mit Christoph Jungmann auf Angela Merkel. [mehr]

Christoph Jungmann als Angela Merkel © David Baltzer, Agentur Zenit
David Baltzer, Agentur Zenit
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10:40

Total NET - radioeins online onair

Grenzenlos online shoppen - Geoblocking beim Handel fällt weg

Web, Mobile, Social Media

Seit Montag können Sie leichter grenzüberschreitend im Internet einkaufen. Denn die neue Geoblocking-Verordnung der EU ist in Kraft getreten. Damit sollen Online-Käufer im europäischen Ausland zu den dort angebotenen Preisen einkaufen können.

Symbolbild Online-Shopping: Eine Miniaturfigur mit einem Einkaufswagen auf der Tastatur © imago/imagebroker
imago/imagebroker

Seit diesem Montag entfällt das Geoblocking beim Online Shoppen in der EU. Wer irgendwo einen deutlich günstigeren Preis als in seiner Heimat findet, muss zu diesem Preis auch im Ausland einkaufen können. Egal ob den Anzug aus Italien, das Mountainbike aus der Slowakei oder Konzerttickets aus Dänemark, man darf nicht mehr auf eine nationale Seite zurückgeleitet werden.

Nancy Fischer sprach über den Wegfall des Geoblockings innerhalb der EU mit dem radioeins-Multimediaexperten Sven Oswald.

Symbolbild Online-Shopping: Eine Miniaturfigur mit einem Einkaufswagen auf der Tastatur © imago/imagebroker
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10:10

Berlin

Senat ändert Strategie bei Checkpoint Charlie - Investor verärgert

Über den Checkpoint Charlie wird gerade viel diskutiert. Eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Berlin soll noch mehr ausgeschlachtet werden als ohnehin schon: Der Investor Trockland wollte dort ein Hardrock Hotel bauen, außerdem Büros und Wohnungen – und das geplante öffentliche Museum war im Keller geplant. Diese Pläne sind jetzt vom Tisch – auch, weil der Senat festgestellt hat, dass Trockland einige dubiose Hintermänner beschäftigt. Und es gibt auch schon neue Pläne.

Katrin Lompscher (Die Linke), Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, im Berliner Abgeordnetenhaus © dpa/Gregor Fischer
dpa/Gregor Fischer

Der Berliner Senat will die Planung für den Checkpoint Charlie noch einmal wesentlich überarbeiten. Grund ist Kritik innerhalb der rot-rot-grünen Koalition an den Plänen des Investors Trockland. Der wiederum hat überrascht auf die neuen Pläne reagiert.

Wie Berlins Bausenatorin Katrin Lompscher (Die Linke) am Dienstag mitteilte, soll die Nutzfläche für Wohn- und Bürogebäude am früheren Grenzübergang Checkpoint Charlie um 6.000 Quadratmeter verringert werden. Das geplante Mauer-Museum soll dagegen deutlich größer werden. Ein Investor und künftiger Eigentümer müsse auf diese Ziele eingehen, betonte die Linken-Politikerin. 

Trockland-Geschäftsführer Nathaniel zeigte sich im rbb überrascht von der Entwicklung. Er habe davon aus den Medien erfahren. Dem Senat warf er mangelnde Transparenz vor. Trockland habe drei Jahre mit dem Senat eng zusammengearbeitet und alle Forderungen, Auflagen und Wünsche berücksichtigt. Eigentlich hätte das Projekt in den nächsten Tagen beurkundet werden sollen, so Nathaniel. Trockland werde jetzt prüfen, ob die neuen Wünsche wirtschaftlich vertretbar sind.

Nancy Fischer sprach darüber mit Berlins Bausenatorin Katrin Lompscher.

Katrin Lompscher (Die Linke), Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, im Berliner Abgeordnetenhaus © dpa/Gregor Fischer
dpa/Gregor Fischer
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