Album der Woche

Norman Fucking Rockwell von Lana Del Rey

Norman Fucking Rockwell! von Lana Del Rey
Norman Fucking Rockwell! von Lana Del Rey | © Polydor

Auf dem Cover posiert Lana Del Rey mit Duke Nicholson, dem Enkel der Hollywoodlegende Jack Nicholson. Wer sich im Kontext von Nicholson bewegt ist "cool", keine Frage. Lana Del Rey hatte schon immer ein feines Gespür dafür sich richtig in Szene zu setzen. Das gilt auch für die vorab veröffentlichte Single "Doin' Time", in dem sie geschickt den Gershwin Klassiker "Summertime" einbaute. Ein perfekter Sommersong, keine Frage.

Das Album wurde keinem Geringeren als Jack Antonoff produziert, der durch seine Arbeiten mit Taylor Swift, Lorde, Janelle Monae und St. Vincent unter Beweis gestellt hat, dass er weiß, wie große Popalben klingen müssen. Antonoff war auch als Co-Autor an den meisten Songs für "Norman Fucking Rockwell" beteiligt. Das Album enthält 14 Songs, einige davon übersteigen zeitlich das normale Singleformat, Venice Beach geht sogar fast 10 Minuten. An ihrem Markenkern, der cineastisch, wehmütigen Grundstimmung, haben Lana Del Rey & Antonoff nicht gerüttelt, denn das ist ihr Erfolgsrezept und dafür lieben sie ihre Fans. 

Tracklisting

1.  Norman Fucking Rockwell
   
2.  Mariners Apartment Complex    
3.  Venice Bitch    
4.  Fuck It I Love You
   
5.  Doin' Time    
6.  Love Song
   
7.  Cinnamon Girl    
8.  How To Disappear    
9.  California    
10. The Next Best American Record    
11. The Greatest
   
12. Bartender      
13. Happiness Is A Butterfly    
14. Hope Is A Dangerous Thing For A Woman Like Me To Have - But I Have It    

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