radioeins Plattenkritiken

CD der Woche
24.04.2019

Back in Black

Night Of The Worm Moon von Shana Cleveland

Das Vinyl der Woche

Night Of The Worm Moon von Shana Cleveland
Hardly Art / Cargo

Die CD ist längst vom Aussterben bedroht und das MP3 viel zu virtuell. Darum feiert radioeins das schwarze Gold – zusammen mit den Berliner Plattendealern unseres Vertrauens. Jede Woche stellen sie uns ein Album vor, das nur auf Vinyl so klingt, wie es klingen soll. Die Schallplatte lebt - immer mittwochs um 13:40 live auf radioeins. [mehr]

17.04.2019

Back in Black

Propeller von Fay Hallam

Das Vinyl der Woche

Propeller von Fay Hallam
Well Suspect (Broken Silence)

Die CD ist längst vom Aussterben bedroht und das MP3 viel zu virtuell. Darum feiert radioeins das schwarze Gold – zusammen mit den Berliner Plattendealern unseres Vertrauens. Jede Woche stellen sie uns ein Album vor, das nur auf Vinyl so klingt, wie es klingen soll. Die Schallplatte lebt - immer mittwochs um 13:40 live auf radioeins. [mehr]

12.04.2019

Soundcheck

Klebstoff von Mine

Klebstoff von Mine
Caroline

Man könnte sagen, Mine macht Deutschpop, wenn das nur nicht so irreführend nach Radioschlagern mit Glückskeksweisheiten klingen würde. Die studierte Jazzsängerin und Songwriterin lieh zahlreichen Hip-Hop-Hooks, unter anderem für Samy Deluxe, ihre staatstragende Alt-Stimme. Solo mixt die Produzentin auf ihrem dritten Album „Klebstoff“ auch mal Dudelsäcke und Flöten zu Elektrobeats und Streicherwellen, textet dazu Grüblerisches. Etwas verstiegen, aber sehr interessant. Ariana Zustra, Musikjournalistin [mehr]

12.04.2019

Soundcheck

No Geography von The Chemical Brothers

No Geography von The Chemical Brothers
Virgin

Die Big-Beat-Meister aus Manchester lassen es auf ihrem neunten Studioalbum so munter krachen wie seit den Neunzigern. Die Bass-Lines ballern, die Synthies flackern und perlen, feine Vocalsamples treffen auf Gastsängerin Aurora und den japanische Rapper Nene. Großer Rave-Spaß. Nadine Lange, Tagesspiegel [mehr]

12.04.2019

Soundcheck

Ventura von Anderson. Paak

Ventura von Anderson.Paak
Rykodisc (Warner)

Anderson .Paaks größtes Kapital: ein Zwischending zu sein. Straßentaugliche Rap-Ernsthaftigkeit auf der einen Seite, radiotaugliches Soul-Gedudel auf der anderen. Das machte das leichtfüßige „Malibu“ zu einem kleinen Meisterwerk, vergiftete aber den Nachfolger „Oxnard“ – aus zwei Gründen: Die Produktion von Dr. Dre klang altbacken, auf dem Weg zu mehr musikalischer Breite bog .Paak in Richtung Beliebigkeit ab. Wenige Monate später erscheint nun mit „Ventura“ die Fortsetzung: Beide Alben entstammen der gleichen Session, produziert hat abermals Dr. Dre.   Dennis Pohl, Spex [mehr]