Sea-Watch Logbuch

Die "Sea Watch" verlässt den Hamburger Hafen © dpa

radioeins und "Brandenburg Aktuell" beenden ihre Vor-Ort-Berichterstattung über das Sea-Watch Projekt des Brandenburger Unternehmers Harald Höppner. Ursache sei laut Hölzen einerseits die in den Augen des Teams zu kritische Berichterstattung über das Projekt, zum anderen hätten Mitglieder der Crew nicht mehr von der Presse beobachtet werden wollen...

18.06.2015
Rubrik eilmeldung

Pressemitteilung

radioeins beendet Sea-Watch-Berichterstattung

Reporter Michael Hölzen auf Lampedusa; die Sea-Watch im Hintergrund © radioeins/Nennemann

radioeins und "Brandenburg Aktuell" beenden ihre Vor-Ort-Berichterstattung über das Sea-Watch Projekt des Brandenburger Unternehmers Harald Höppner. radioeins-Programmchef Robert Skuppin: "Höppner und seine ehrenamtlichen Helfer haben in Lampedusa unseren Reporter Michael Hölzen vom Boot geschickt." Ursache sei laut Hölzen einerseits die in den Augen des Teams zu kritische Berichterstattung über das Projekt, zum anderen hätten Mitglieder der Crew nicht mehr von der Presse beobachtet werden wollen. [mehr]

19.06.2015

Stellungnahme von "Sea-Watch"

"Wir wollten mehr Privatsphäre"

Lothar Müller von "Sea-Watch" © radioeins/Frank Nennemann

Das Projekt "Sea-Watch" hat viele Bewunderer: Vor allem seit Harald Höppners Auftritt bei Günther Jauch. Endlich mal einer, der anpackt, der nicht nur redet, der mit einem eigenen Boot Flüchtlingen im Meer helfen will. Tolle Sache, dachte auch radioeins, als wir gefragt wurden: Wollt Ihr nicht mit an Bord und ein tägliches Logbuch machen? Doch gestern wurde unser Reporter Michael Hölzen unmissverständlich ausgeschlossen. [mehr]

18.06.2015

Projekt "Sea-Watch"

Reporter Michael Hölzen von Crew ausgeschlossen

Michael Hölzen (R) im Gespräch mit einem Crew-Mitglied © radioeins/Nennemann

Das Projekt "Sea-Watch", des Brandenburger Unternehmers Harald Höppner, steht kurz davor seine Arbeit aufzunehmen, um im Dreieck Libyen/Tunesien/Malta Ausschau nach Flüchtlingsbooten zu halten. radioeins Reporter Michael Hölzen wollte den Einsatz der Sea-Watch für zwei Wochen begleiten und direkt vom Schiff berichten. Jetzt wurde er von der Crew ausgeschlossen und muss das Schiff verlassen. [mehr]

19.06.2015

Logbuch

Michael Hölzen ausgebootet

Eigentlich wollte unser Kollege Micha Hölzen das private Bootsflüchtlingsrettungsprojekt „Sea-Watch“ bis Ende kommender Woche begleiten. Das gleichnamige Boot liegt sein einer Woche in Lampedusa und will von hier aus Richtung libysche Küste fahren. Jetzt ist alles ganz anders gekommen... [mehr]

18.06.2015

Logbuch

Was treibt die Helfer an?

Sea-Watch Initiator Harald Höppner © radioeins, Frank Nennemann

Das Projekt Sea-Watch hat es sich als Ziel gesetzt, Flüchtlingsbooten vor der libyschen Küste im Notfall professionelle Hilfe heran zu rufen und  in akuten Situationen auch erste Hilfe zu leisten. Diese Aufgabe erfordert eine hohe Motivation, denn ungefährlich ist das Unterfangen nicht und auch die körperlichen Anstrengungen können enorm sein. [mehr]

17.06.2015

Logbuch

Erster Einsatz

Sea-Watch: Michael Hölzen auf Lampedusa © radioeins, Frank Nennemann

Das Projekt Seawatch will mit einem umgebauten Fischkutter vor der libischen Küste kreuzen und Ausschau nach Flüchtlingsbooten in Not halten. Die Private Rettungsinitiative bereitet auf der Mittelmeerinsel Lampedusa den ersten Einsatz vor. [mehr]

16.06.2015

Logbuch

Die Sea-Watch vor ihrem ersten Testlauf vor Lampedusa

Die MS Sea-Watch im Hafen von Lampedusa © radioeins/Nennemann

Derzeit liegt die Sea-Watch noch im Hafen von Lampedusa und die Vorbereitungen für den ersten Einsatz vor der Küste Libyens laufen auf Hochtouren. Heute ist ein erster Testlauf auf hoher See geplant. [mehr]

16.06.2015

Logbuch

Sea-Watch auf Lampedusa

Sea-Watch: Michael Hölzen auf Lampedusa © radioeins, Frank Nennemann

Die Sea-Watch, das private Rettungsschiff aus Brandenburg, liegt im Hafen von Lampedusa. Die Vorbereitungen für den ersten Einsatz vor der Küste Libyens laufen weiter. Am Schiff wird immernoch geschraubt, geschweißt und gebohrt.  [mehr]

15.06.2015

Sea-Watch-Projekt

Jetzt geht es los!

Sea-Watch: Welcome to Lampedusa © radioeins, Frank Nennemann

Bei "Günther Jauch" im Ersten kündigte der Brandenburger Harald Höppner im April seine Aktion an, die eine breite Öffentlichkeit für die Probleme der Flüchtlinge herstellen soll. Nach knapp acht Wochen auf See erreichte der umgebaute Fischkutter am Freitag die "Sea- Watch"-Basis, die Insel Lampedusa. [mehr]

12.06.2015

Flüchtlingshilfe im Mittelmeer

Das Sea-Watch-Projekt beginnt

Das Projekt Sea-Watch, des Brandenburger Unternehmers Harald Höppner, nimmt von der Insel Lampedusa aus seine Arbeit auf. Mit einem umgebauten Fischkutter soll im Dreieck Libyen/Tunesien/Malta Ausschau nach Flüchtlingsbooten gehalten werden. [mehr]

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