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Das Dschungelcamp

Das RTL-Dschungelcamp startet gewohnt bissig-banal. Doch schon am Auftaktwochenende der elften Staffel fragt sich mancher im Publikum, wohin das Urwaldtreiben von zwölf Promis bei dieser Fülle von Verrücktheiten diesmal führen soll.

Sonja Zietlow und Daniel Hartwich, Moderatoren der RTL-Show "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" © dpa/Oliver Berg
Sonja Zietlow und Daniel Hartwich, Moderatoren der RTL-Show "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" © dpa

Das Dschungelcamp hat ein neues Level erreicht. Ja, die Abläufe und Rituale sind bei der elften Ausgabe von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus" bekannt. Und da seit dem vergangenen Jahr auch in der deutschen Version die Gruppe geteilt wird, ist es nur eine Mini-Neuerung, dass die Kandidaten selbst die Teams wählen. 

Doch dann zünden die zwölf Dschungelkronen-Anwärter den Turbo und feuern schon am Auftaktwochenende all die Extras ab, die das Publikum sonst zwei Wochen lang bei Laune halten: Beichten über einschneidende Erlebnisse, Hungerwahn und Diskussionen über Geschlechtsteile. Bei einigen scheinen sogar noch vor dem Start die Nerven derart blank zu liegen, dass Psychologiestudenten genug Stoff für drei Semester hätten. Die Zuschauer müssen sich fragen: Was kann da noch kommen?

Warum gucken die Leute das Dschungelcamp? Ein Kommentar von dem Medienjournalisten Stefan Niggemeier.


Quelle: dpa

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