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Die "BILD"-Zeitung bekommt einen Ombudsmann

Was in den USA und einigen europäischen Ländern ein verbreitetes Konzept ist, ist in Deutschland eher unüblich: Medien-Ombudsleute fungieren als Schnittstelle zwischen Redaktion und Publikum. Sie gehen Nutzerbeschwerden nach und veröffentlichen die Ergebnisse. Die "BILD"-Zeitung installiert jetzt einen Ombudsmann.

BILD-Zeitung: "unabhängig - überparteilich" © radioeins
BILD-Zeitung: "unabhängig - überparteilich" © radioeins

Schon wieder ein Hammer in der Vertrauensoffensive der "BILD"-Zeitung: Vergangene Woche haben wir an dieser Stelle noch darüber gestaunt, dass sich der neue "BILD"-Chef Julian Reichelt für Fehler entschuldigt. Heute hat "BILD" bekannt gegeben, dass sie einen Ombudsmann installieren: Ernst Elitz, der frühere Intendant des Deutschlandradios, soll Ansprechpartner für Leser sein, die ein konkretes Problem mit der Berichterstattung des Blattes haben. Er darf dann im Zweifel in der Chefredaktion von "BILD" recherchieren und sein Urteil im Blatt veröffentlichen.

Ist dagegen etwas zu sagen? Ein Kommentar von dem Medienjournalisten Stefan Niggemeier.

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