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Vom Erfolg, dem US-Präsidenten eine Frage gestellt zu haben

Am Freitag hat die deutsche Journalistin Kristina Dunz von der Nachrichtenagentur dpa dem amerikanischen Präsidenten eine kritische Frage gestellt. Schon kurz danach konnte man nachlesen, was für ein Kulturschock das war.

US-Präsident Trump © AP Photo/Evan Vucci
US-Präsident Trump © AP Photo/Evan Vucci

Es sind deutsche Reporter, die dem amerikanischen Präsidenten auf den Zahn fühlen. Ihre direkten, offenen Fragen werden hundertfach in den sozialen Netzwerken weiterverbreitet, sind Thema in anschließenden Diskussionsrunden bei CNN. Längst ist es kein Usus mehr, dass im Weißen Haus auf harte, unbequeme Fragen offene, sachliche Antworten kommen. Trump quält diese Offenheit sichtlich. Es fehlt nur noch, dass er laut seufzt.

Müssen die amerikanischen Journalisten von den deutschen Journalisten noch was lernen? Ein Kommentar von dem Medienjournalisten und Gründer von Übermedien.de, Stefan Niggemeier.


Das wäre eine ziemliche Anmaßung, das zu behaupten. Und es wäre ungerecht, sagt Stefan Niggemeier. Dieser Eindruck, der da teilweise entstanden ist, dass amerikanische Journalisten sich solche Fragen nicht mehr trauen, ist wirklich abwegig.


Quellen: Übermedien.de/dpa

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