US-Präsidentschaftswahl

FBI ermittelt wegen möglicher Beeinflussung durch Russland

Die US-Bundespolizei FBI hat bestätigt, dass sie mögliche Absprachen zwischen dem Wahlkampfteam von Trump und Vertretern der russischen Regierung untersucht. Die Ermittlungen gingen auch der Frage nach, ob Straftaten begangen worden seien, erklärte FBI-Chef Comey. Details lieferte er nicht.

US-Präsident Donald Trump © AP/Jose Luis Magana
US-Präsident Donald Trump © AP/Jose Luis Magana

US-Präsident Trump selbst bestritt erneut, während des Wahlkampfs illegale Absprachen mit Moskau getroffen zu haben. Der Präsident twitterte, die Geschichte sei von den Demokraten als Ausrede für ihre Niederlage nach dem Wahlkampf erfunden worden.

Katja Weber und Holger Klein sprachen darüber mit Andreas Horchler, ARD-Korrespondent in Washington.

FBI-Chef James B. Comey © imago/UPI Photo
FBI-Chef James B. Comey © imago/UPI Photo

FBI-Chef Comey erklärte außerdem, dass seine Behörde keinerlei Belege für einen Lauschangriff auf den heutigen Präsidenten Trump durch seinen Vorgänger Obama hat. Er sagte bei einer Kongress-Anhörung in Washington, er habe keinerlei derartige Informationen. Auch das US-Justizministerium habe keine solchen Erkenntnisse. Trump hatte Anfang März den Vorwurf erhoben, Obama habe ihn während des Wahlkampfs im New Yorker Trump Tower abhören lassen. 

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