Nach erfolgreicher Volksinitiative

Steht Brandenburgs Kreisreform auf der Kippe?

Zu Gast im Studio: Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) und Hans-Peter Goetz (FDP) vom Verein "Bürgernahes Brandenburg – Kreisreform stoppen" und stellvertrender Landesvorsitzender

Karl-Heinz Schröter, Innenminister von Brandenburg und Hans-Peter Götz, FDP. © radioeins/Schuster
Karl-Heinz Schröter, Innenminister von Brandenburg und Hans-Peter Götz, FDP. © radioeins/Schuster

Es ist die erfolgreichste Volksinitiative in der Geschichte Brandenburgs: In nur 100 Tagen wurden fast 130.000 Unterschriften gegen die geplante Kreisreform gesammelt. Damit soll die Anzahl der Landkreise von momentan 14 auf neun reduziert werden: Cottbus und Frankfurt (Oder) müssen dafür ihren Status als kreisfreie Städte abgeben; andere Kreise wie z.B. Prignitz und Ostprignitz-Ruppin werden zusammengelegt.

Damit kann laut rot-roter Landesregierung die Verwaltung entschlackt und Kosten eingespart werden. Kritiker aus CDU, FDP und BVB/Freien Wählern bezweifeln die Wirksamkeit der Kreisreform und haben deshalb im Oktober letzten Jahres den Verein "Bürgernähe erhalten – Kreisreform stoppen" gegründet. Kistenweise Unterschriften gegen die Reform hat der Verein am Dienstag an Landtagspräsidentin Britta Stark (SPD) übergeben.

Steht die für 2019 geplante Kreisreform deswegen jetzt auf der Kippe? Und wie kann die Brandenburger Landespolitik bürgernäher gestaltet werden?

Im radioeins-Studio diskutierten Sonja Koppitz und Max Spallek mit Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) und Hans-Peter Goetz (FDP) vom Verein "Bürgernahes Brandenburg – Kreisreform stoppen".

Mehr Infos bei rbb|24:

ico-blame

Na sowas! Kann es sein, dass Sie mit einem total veralteten Browser unterwegs sind? Das ist überhaupt nicht empfehlenswert, aus ganz vielen Gründen...
Vor allem aber nicht, wenn Sie die volle Schönheit von radioeins.de genießen wollen.

Icon Internet Explorer

Also bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, damit Sie total aktuell sind.
So wie wir.