Neues Buch

Andreas Wenderoth

Am 27. April erscheint das neue Buch von Andreas Wenderoth "Nur weil ich Hypochonder bin, heißt das ja nicht, dass ich nichts habe – Eine Anamnese". Einen Tag später findet dazu die Buchpremiere im Maschinenhaus der Kulturbrauerei statt – im Rahmen der Reihe "Literatur Live" - präsentiert von radioeins.                                                                  

Wenderoth-Marko-Priske
Andreas Wenderoth © Marko Priske | © Wenderoth-Marko-Priske

Es gibt Menschen, die misstrauen anderen Menschen. Und es gibt auch solche, die sogar ihrem eigenen Körper misstrauen – das nennt man dann Hypochondrie. Ständig haben sie Angst davor, krank zu sein oder sich eine Krankheit zuzuziehen. Ihre Gedanken kreisen ununterbrochen um dieses Thema.

Wie es sich damit lebt, darüber hat der Journalist und Autor Andreas Wenderoth ein Buch geschrieben, das in der kommenden Woche erscheint: "Nur weil ich Hypochonder bin, heißt das ja nicht, dass ich nichts habe – Eine Anamnese".

Er ist Hypochonder und war live zu Gast im radioeins-Studio.

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