Berlinale 2017

Berlin als Filmschauplatz

Anlässlich der Berlinale sprechen wir mit dem Kameramann Hagen Bodganski darüber, warum Berlin als Filmschauplatz so attraktiv ist.

Fußgängertunnel an der Kreuzung zwischen dem Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) und dem S-Bahnhof Messe Nord/ICC in Charlottenburg. Drehort von "Die Tribute von Panem - Mockingjay: Teil 2" © imago/Future Image
Fußgängertunnel an der Kreuzung zwischen dem Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) und dem S-Bahnhof Messe Nord/ICC in Charlottenburg. Drehort von "Die Tribute von Panem - Mockingjay: Teil 2" © imago/Future Image | © imago/Future Image

Auf der diesjährigen Berlinale sind fünf Produktionen im Wettbewerb, die in Berlin-Brandenburg gedreht wurden. Insgesamt kann man unsere Region sogar in 21 Berlinale-Filmen bewundern.

Dass Berlin-Brandenburg ein attraktiver Filmstandort ist, das haben auch schon Steven Spielberg, Tom Hanks oder die Macher der US-Serie Homeland erkannt. Auch in den Tributen von Panem oder der Bourne-Verschwörung mit Matt Damon sind beispielweise der Flughafen Tempelhof oder das ICC-Gelände zu sehen.   

Was Berlin für Filmemacher so interessant macht und wie man gute Drehorte hier findet, darüber haben Katja Weber und Holger Klein mit dem Kamermann Hagen Bodganski ("Das Leben der Anderen") gesprochen.

imago/Future Image
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