Facebook, Twitter, MySpace, Xing – so ziemlich jeder ist in irgendeinem sozialen Netzwerk aktiv und checkt dann natürlich auch regelmäßig, ob es neue Einträge oder Mitteilungen gibt.
Eine Studie der Universität von Chicago hat nun ergeben, dass diese sozialen Netzwerke und das Abrufen der Accounts ein höheres Suchtpotential haben als Alkohol, Sex oder Zigaretten.
Wir sprechen darüber mit unserem zu jeder Studie vernetztem Lieblingsforensiker Dr. Mark Benecke...