Land unter auf Fidschi

Was bei der 23. Weltklimakonferenz auf dem Spiel steht

Der Klimawandel ist in vollem Gange. Die Rechnung dafür tragen aber meistens nicht die Staaten, die durch ihre Industrie und ihr Konsumverhalten maßgeblich für den Klimawandel verantwortlich sind. Stattdessen sind es oft kleine, ohnehin schon benachteiligte Länder, die unter den Folgen der Erderwärmung leiden müssen.

Fidschi-Inseln © imago/imagebroker
Fidschi-Inseln | © imago/imagebroker

Vom 6. bis 17. November findet die 23. Weltklimakonferenz in Bonn statt. Der Gastgeberstaat ist allerdings nicht Deutschland, sondern Fidschi. Einer der Staaten, die bisher am meisten unter klimabedingten Umweltkatastrophen zu leiden hatten. Das Dorf Vunidogoloa war weltweit eines der ersten Dörfer, das wegen des steigenden Meeresspiegels komplett umgesiedelt werden musste.

Sabine Minninger war bei der Umsiedlung des Dorfes in Fidschi vor Ort. Sie spricht mit Stephan Karkowsky direkt von der Klimakonferenz in Bonn und wird Bericht erstatten, wie die Verhandlungen laufen und wie Fidschi die stark symbolische Rolle der Präsidentschaft umsetzt.

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