Kommentar von Friedrich Küppersbusch

Müsste die First Lady für ihr Ehrenamt bezahlt werden?

Seit gestern haben mit Frank Walter Steinmeier einen neuen Bundespräsidenten. Und damit auch eine neue First Lady: Elke Büdenbender – die dafür ihre Arbeit als Richterin ruhen lässt. Die amerikanische First Lady Melania Trump hat sich bis jetzt geweigert, ins Weiße Haus einzuziehen und Vollzeit-First-Lady zu sein. Manche sehen darin sogar ein feministisches Statement...

Schloss Bellevue, Amtssitz des Bundespräsidenten © imago/Jürgen Heinrich
Schloss Bellevue, Amtssitz des Bundespräsidenten © imago/Jürgen Heinrich

Die Kolumnistin des New York Magazine, Jennifer Weiner, vergleicht den Job der First Lady mit einer klassischen Hausfrauenrolle: "Sie soll Partys schmeißen, ihre Ehepartner bei Laune halten und stets makellos gekleidet sein. Und das alles ohne nur einen Cent Bezahlung." Wenn die amerikanische Öffentlichkeit all das von ihrer First Lady verlange, so Weiner, dann solle sie ihr gefälligst auch ein Gehalt bezahlen. Gilt das auch für Elke Büdenbender?

Ein Kommentar von Friedrich Küppersbusch...

radioeins Kommentator

Friedrich Küppersbusch

Journalist, Autor und Fernsehproduzent

Friedrich Küppersbusch © dpa - Report

Der Weg ist das Ziel. Knapp neun Jahre studierte Friedrich Küppersbusch Journalistik an der Universität in Dortmund. Es lohnte sich, denn er bekam anschließend ein ... [mehr]

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