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Kommentar
am Montag, 30.01.2012, 08:10 Uhr
Griechenland braucht noch mehr Geld?
Es ist Wasser auf die Mühlen derer, die es von Anfang an gewusst haben wollen: Griechenland scheint ein Fass ohne Boden zu sein. Statt der im Oktober beschlossenen 130 Milliarden Euro Hilfe beläuft sich das benötigte Rettungspaket für Athen wohl auf 145 Milliarden. UND: Offenbar sind die griechischen Sparpläne auch nur Makulatur – der Verkauf von Staatsbesitz an privat verläuft nur schleppend. Das einst als größte Privatisierung der Welt“ angekündigte Programm entpuppt sich offenbar als Rohrkrepierer. „Keine Panik“, sagt der Chef der griechischen Privatisierungsbehörde: „Das, was wir angekündigt haben, war doch ohnehin nur eine Schätzung auf gut Glück!“