Kommentar von Brigitte Fehrle

Reaktionen auf PEGIDA-Demonstration

Grünen-Chef Özdemir hat die Unionsparteien aufgefordert, sich vom islamkritischen Bündnis "PEGIDA" abzugrenzen, Brandenburgs Innenminister Schröter mahnt eine bessere Kommunikation an und Bundesinnenminister de Maizière sowie Justizminister Maas distanzieren sich klar...

Teilnehmer einer Demonstration der PEGIDA in Dresden © dpa
Teilnehmer einer Demonstration der PEGIDA in Dresden © dpa

Bundespräsident Joachim Gauck nennt sie „Chaoten“. Für Innenminister Ralf Jäger demonstrieren vor allem „Nazis in Nadelstreifen“ und für Justizminister Heiko Maas ist das Ganze „eine Schande für Deutschland“. Von Seiten der etablierten Parteien fällt die Reaktion auf die PEGIDA-Bewegung größtenteils abwertend aus.

Waren es vor gut einer Woche noch 10.000 Menschen die gegen die Islamisierung des Abendlandes auf die Straße gingen, waren es am Montagabend schon 15.000. Auch in anderen Städten formieren sich ähnliche Bürgerbewegungen.

Als „Volksverräter“ und „Schreibtischtäter“ wurden die Politiker am Montagabend in Dresden beschimpft. Machen die Politiker mit ihren Äußerungen also alles nur schlimmer und die PEGIDA-Bewegung stärker?

Ein Kommentar von Brigitte Fehrle, Chefredakteurin der Berliner Zeitung...

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