On Air
Fr25.07.
13:00 - 19:00

Die Schöne Woche

Ein politisch-kultureller Wochenrück- und Wochenendausblick

Thomas Wosch

Am Ende einer mehr oder weniger "Schönen Woche" begrüßt radioeins die geneigte Hörerschaft zu einer bunten Schau wohlfeiler Unterhaltung und knallharter Information. Volker Wieprecht oder Thomas Wosch blicken zurück auf die wichtigsten Ereignisse der Woche und schauen voraus auf die Highlights des Wochenendes...

14:40

Johannesburg statt Prenzlauer Berg

Alternatives Mobilitätsfestival in Südafrika

Johannesburg bewirbt sich um einen autofreien Monat. Was qualifiziert Johannesburg für das EcoMobility Festival?

Der Schatten eines Fahrradfahrers ist auf einer Straße zu sehen © dpa

Vor ein paar Monaten schockierte eine Meldung die Berliner Autofahrer: Der Helmholtzkiez in Prenzlauer Berg soll 2015 einen Monat lang für Autos gesperrt sein. Denn das EcoMobility Festival sollte hier zu mehr Umweltbewusstein, Fahrradfahren und Laufen anregen. Der Pankower Bezirksbürgermeister erteilte dem Ganzen aber eine Absage. Jetzt soll das EcoMobility Festival woanders stattfinden: Nämlich in Johannesburg in Südafrika. Warum gerade da, das erklärt uns der Direktor des Festivals Konrad Otto-Zimmermann.

13:40

Wie gefährlich sind Nipster?

Nazis mit Jutebeutel und rechter Ideologie

Jeder kennt die Hipster, die Jutebeutel tragen und Tofu essen. Doch ein neues Phänomen beschäftigt die Medien in den USA: "Nipster", Nazis mit Jutebeuteln.

Demo von Rechtsextremen © dpa

Leute, die Retro-Klamotten tragen, ihre Habseligkeiten in Jutebeuteln spazieren führen und Tofu essen gibt es in Berlin ja zu Hauf unter dem Sammelbegriff "Hipster". Fügt man aber an dieser Stelle noch die Komponenten Ausländerfeindlichkeit und Rassismus hinzu, hat man einen so genannten "Nipster", Nazis mit Jutebeuteln.
 
Dieses Phänomen beschäftigt jetzt sogar die Presse in den USA und erfüllt Experten mit allerlei Sorge. Wer diese Nipster sind und wie gefährlich sie sind, das erklärt uns Simone Rafael, Chefredakteurin von "Netz gegen Nazis".

13:20

Politikwissenschaftler in Kiew

Aktuelle Lage in der Ukraine

Nach dem mutmaßlichen Abschuss der Malaysian Airlines durch pro-russische Separatisten, kommen aus CDU-Kreisen die Forderungen, Russland die Fußball-WM 2018 abzuerkennen. Wie sieht der Wissenschaftler das aus weiter Ferne?

FIFA-Präsident Sepp Blatter (l) und Russlands Präsident Wladimir Putin © dpa

Nach dem mutmaßlichen Abschuss eines Passagierflugzeugs und mehrerer Militärmaschinen durch pro-russische Separatisten in der Ukraine wird weiter über den  Umgang mit Russland diskutiert. Aus Kreisen der CDU wird nun gefordert, dass man Russland die Austragung der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 wieder absprechen soll. Was wahr ist und was nicht ist sowohl aus der Ferne als auch vor Ort sicherlich nur schwer zu beurteilen.
 
Felix Schimansky-Geier ist Politikwissenschaftler und arbeitet derzeit an der Nationalen Universität in Kiew.

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