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radioeins

Thomas Wosch

Krise, Krise, Krise – und es geht uns gut. Denn mit Volker Wieprecht oder Thomas Wosch bieten wir Ihren anspruchsvollen Ohren nicht weniger als unsere Chefintellektuellen. Einzeln und fein verpackt wechseln sie sich ab und erklären Ihnen die Welt. Egal, ob Mikrokrisen oder Staatsbankrotte, kollabierende Ökosysteme oder psychosoziale Verwerfungen, Wieprecht oder Wosch – radioeins begleitet Sie souverän durch alle tagesaktuellen Untiefen in den sicheren Feierabend.

18:41

Eintagssiege

Der Durchschnitt aller Dinge

Sarah Bosetti © Daniel Hoth

..der skurrile Kosmos von Sarah Bosetti! [mehr]

18:24

Wissen

Stimmt's, dass der europäischen Milliarde die amerikanische Billion entspricht?

Stimmts?

Gute Fragen verlangen gute Antworten. Die Antwort auf diese guten Fragen gibt es jeden Morgen von radioeins-Chefklugscheißer Christoph Drösser. Wenn auch Sie eine Frage haben, die Ihnen auf der ... [mehr]

18:16
Rubrik highlight

Der radioeins BerlinTalk

Deutschlands Umgang mit Flüchtlingen

Livesendung mit Marco Seiffert

Alle reden über Berlin, doch viele wollen auch nach Berlin: der Tourismus und der Zuzug in die ‚Weltstadt‘ boomen! Dabei sind die Probleme der Stadt nicht zu übersehen: marode Schulen, kaputte Straßen, Wohnungsnot und steigende Flüchtlingszahlen. Der radioeins BerlinTalk live aus dem Park am 6. September 2015 ab 14 Uhr mit den radioeins-Kommentatoren Brigitte Fehrle (Berliner Zeitung), Bettina Gaus (taz), Lorenz Maroldt (Tagesspiegel) und den Publizisten Nikolaus Blome und Mely Kiyak. Über Deutschlands Umgang mit Flüchtlingen sprechen wir mit Mely Kiyak.

Ein Asylsuchender wartet mit seiner Wartenummer in der Zentralen Aufnahmeeinrichtung des Landes Berlin © imago/IPON

Alle reden über Berlin, doch viele wollen auch nach Berlin: der Tourismus und der Zuzug in die ‚Weltstadt‘ boomen! Dabei sind die Probleme der Stadt nicht zu übersehen: marode Schulen, kaputte Straßen, Wohnungsnot und steigende Flüchtlingszahlen. Und die Eröffnung des neuen Flughafens steht noch immer in den Sternen!
 
Was macht Berlin eigentlich so attraktiv und hat die Große Koalition wirklich ‚Großes‘ vor oder doch nur wieder ‚Kleines‘ zu bieten?
 
Es diskutieren die radioeins-Kommentatoren:
 
Brigitte Fehrle (Berliner Zeitung), Bettina Gaus (taz), Lorenz Maroldt (Tagesspiegel) sowie die Journalisten Nikolaus Blome und Mely Kiyak.
 
Florian Schröder begleitet den Berlin-Talk mit Kabaretteinlagen. [mehr]

17:38

Neue Allensbach-Erhebung

Die Generation der Zufriedenen

Welche Anforderungen stellt die "Generation Mitte" der 30- bis 59-Jährigen an eine gute Lebensqualität? Wie nimmt sie ihre eigenen Lebensbedingungen wahr? Das Institut für
Demoskopie Allensbach hat diese Punkte in einer neuen Studie in Erfahrung gebracht.

Die Generation Mitte ist mit der Lebensqualität sehr zufrieden © imago/Westend61

Berlin (dpa) - Die sogenannte mittlere Generation in Deutschland ist mit ihrem Leben einer Umfrage zufolge sehr zufrieden. 91 Prozent der 30- bis 59-Jährigen bewerten die Lebensqualität als gut oder sehr gut. Der Druck zu Veränderungen ist gering, von Wirtschaft und Bundespolitik erwarten sie aber eigentlich mehr. Das geht aus einer am Mittwoch in Berlin vorgestellten Allensbach-Erhebung im Auftrag der deutschen Versicherer hervor. «Es gibt wenige Länder auf der Welt, wo so viele die Lebensqualität positiv bewerten», sagte Allensbach-Meinungsforscherin Renate Köcher. Deutschland sei so anziehend, weil es stabil sei und ökonomisch prosperiere. Quelle: dpa
 
Über die Allensbach-Studie sprachen wir mit radioeins-Hörern.

17:20

Aktuell

Wie wird's Wetter?

Ein Mann geht im strömenden Regen an einer Plakatwand mit leicht bekleideten Models vorbei © dpa - Bildfunk

Hagelschlag oder Sonnenschein: Die Meteorologen von donnerwetter.de präsentierten den radioeins-Hörern, wie das Wetter in Berlin und Brandenburg wird. [mehr]

17:13

Fußball-Transfer-Wahnsinn

De Bruyne wechselt für knapp 75 Millionen Euro zu ManCity

DFB-Teammanager Oliver Bierhoff sieht in der Explosion der Ablösesummen auch Gefahren für den Fußball. «Wir müssen aufpassen, dass wir uns nicht noch weiter von den Fans entfernen, dass es nicht nur ums Geschäft geht», sagte der Manager der deutschen Nationalmannschaft am Mittwoch in Frankfurt.

Rekordtransfer: Kevin De Bruyne wechselt von Wolfsburg zu ManCity für knapp 75 Millionen Euro © dpa

London (dpa) - Die englische Premier League hat mit Ausgaben von rund 1,185 Milliarden Euro erneut einen Transfer-Rekord aufgestellt. Die Fußball-Erstligisten von der Insel übertrafen damit in der abgelaufenen Sommer-Wechselperiode, die am Dienstagabend endete, die Bestmarke aus dem Vorjahr um rund 48 Millionen Euro. Diese Bilanz zog die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte. Teuerster Einkauf war demnach Deutschlands Fußballer des Jahres Kevin De Bruyne, der für knapp 75 Millionen Euro vom VfL Wolfsburg zu Manchester City wechselte. City gab insgesamt 218 Millionen Euro für neue Profis aus. Die Bundesliga investierte den Angaben zufolge 395 Millionen Euro. (Quelle: dpa)
 
Die große Frage dabei ist: Sind Fußballer wirklich soviel wert? Wir sprachen darüber mit Fußballkommentator Marcel Reif.

16:41

Wischmeyers Schwarzbuch

Rauchen ist gesund

Dietmar Wischmeyer © Frank Wilde

Alles, womit wir uns gerade arrangiert haben, alles, woran wir glauben, alles, was wir beginnen, gern zu haben - er schlägt es mit Vorliebe zu Klump: Dietmar Wischmeyer. Immer unterwegs zwischen ... [mehr]

16:22

Politik

Krisenhafte Zustände in der EU-Flüchtlingspolitik

Vize-Kanzler Gabriel hat das Verhalten einiger EU-Partner in der Flüchtlingspolitik kritisiert. Es könne nicht sein, dass vor allem drei EU-Länder den Großteil der Menschen aufnähmen, sagte der SPD-Vorsitzende auf einer Veranstaltung in Köln. Die Europäische Union gebe ein peinliches und blamables Bild ab. Auch Bundeskanzlerin Merkel mahnte erneut eine faire Verteilung der Flüchtlinge auf alle EU-Länder an.

Zahlreiche Flaggen der Europäischen Union wehen vor dem Hauptsitz der EU-Kommission in Brüssel © dpa

Bundeskanzlerin Merkel und der spanische Ministerpräsident Rajoy haben die EU-Staaten und die EU-Kommission eindringlich dazu aufgefordert, in der Flüchtlingspolitik Verantwortung zu übernehmen. Merkel sagte bei ihrem Treffen mit Rajoy, Europa müsse die Probleme, die alle angingen, auch gemeinsam lösen.
 
Beide Regierungschefs drängten vor allem auf eine gerechtere Verteilung von Asylsuchenden auf die einzelnen EU-Länder. Rajoy forderte bei dem Treffen die EU-Kommission auf, schnellstens zu klären, welche Staaten sichere Herkunftsländer seien. In diesem Punkt brauche man eine klare Definition, so Rajoy. Als sichere Herkunftsländer werden Staaten eingestuft, in denen es keine politische Verfolgung oder unmenschliche Bestrafung gibt. Der Asylantrag eines Asylbewerbers aus einem sicheren Herkunftsstaat wird daher als unbegründet abgelehnt.
 
Über die EU-Flüchtlingspolitik sprachen wir mit unserer ARD-Korrespondentin in Brüssel, Bettina Meier.

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Fehl und Tadel

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Die Stilkritik mit Oliver MacConnell

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