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Mo06.07.
16:00 - 19:00

radioeins

Thomas Wosch

Krise, Krise, Krise – und es geht uns gut. Denn mit Volker Wieprecht oder Thomas Wosch bieten wir Ihren anspruchsvollen Ohren nicht weniger als unsere Chefintellektuellen. Einzeln und fein verpackt wechseln sie sich ab und erklären Ihnen die Welt. Egal, ob Mikrokrisen oder Staatsbankrotte, kollabierende Ökosysteme oder psychosoziale Verwerfungen, Wieprecht oder Wosch – radioeins begleitet Sie souverän durch alle tagesaktuellen Untiefen in den sicheren Feierabend.

17:20

Aktuell

Wie wird's Wetter?

Ein Mann geht im strömenden Regen an einer Plakatwand mit leicht bekleideten Models vorbei © dpa - Bildfunk

Hagelschlag oder Sonnenschein: Die Meteorologen von donnerwetter.de präsentierten den radioeins-Hörern, wie das Wetter in Berlin und Brandenburg wird. [mehr]

17:13

Alternative für Deutschland

Droht eine "NPD im Schafspelz"?

Nach dem Sieg des nationalkonservativen Flügels der AfD beim Parteitag in Essen, hat der frühere Industriepräsident Henkel die Partei verlassen. Er übte scharfe Kritik an der neuen Parteiführung und sagte im ZDF, dass eine "NPD im Schafspelz" drohe.

Alexander Gauland, Spitzenpolitiker der Alternative für Deutschland (AfD) © dpa

Beim Bundesparteitag der Alternative für Deutschland hatte sich am Wochenende die sächsische Landeschefin Petry im Machtkampf mit Parteigründer Lucke eindeutig durchgesetzt und wurde mit 60 Prozent der Stimmen zur Ersten Vorsitzenden gewählt.
 
Als einer der vier Stellvertreter hat der Brandenburger AfD-Chef Alexander Gauland am Sonntag seinen Platz im Parteivorstand verteidigt. Wie es jetzt mit der AfD weitergeht, nachdem der rechte Flügel um Frauke Petry den Machtkampf klar für sich entschieden hat, besprachen wir mit ihm. Die Aussage, dass eine "NPD im Schafspelz" drohe, hält er für eine ziemliche Unverschämtheit.

16:41

Schöner Lesen

Die radioeins-Bücherliste

Vergessen Sie die großen Bestsellerlisten

Für viele ist die Spiegel-Bestsellerliste das Nonplusultra. Sollen sie mal machen. Wir fragen lieber Buchläden in Berlin, Potsdam, Cottbus, Frankfurt/Oder, Brandenburg und Rheinsberg, welche Bücher sich gut verkaufen. Das Ergebnis: Die radioeins Bücherliste.

Schöner Lesen: Eine Frau liest vor einem Plakat mit einem aufgefächerten Buch © dpa - Bildfunk

Der Sommer ist da. Und wie. Die radioeins Gesundheitsredaktion rät: viel trinken, keine Anstrengungen. Seiten umblättern geht aber. Zum Beispiel die unserer heutigen Top 10!
 
Die Neuvorstellung der vergangenen Woche schafft es heute auf Platz 3: „Havarie“ von Merle Kröger. Ebenfalls nach oben ging es für Rachel Kushners „Flammenwerfer“, heute auf Rang 2. Immer noch auf der Spitzenposition „Das Kartell“ von Don Winslow.
 
Die Neuvorstellung auf Platz 4 der radioeins Bücherliste bringt uns nach „Makarionissi“, eine fiktive griechische Insel, erdacht von Vea Kaiser. Ob es wirklich eine „Insel der Seligen“ ist, weiß Eleni Efthimiou aus der Buchhandlung Leseglück in Kreuzberg. Sie hat „Makarionissi“ gelesen. [mehr]

16:20

Sahra Wagenknecht:

Wir können den Griechen dankbar sein für ihr Nein

Nach dem Nein der Griechen zu den Reformauflagen ihrer Geldgeber schwindet in Berlin die Bereitschaft für ein weiteres Hilfsprogramm für Athen. Verhandlungen darüber sind nach den Worten von SPD-Chef Gabriel "kaum noch vorstellbar". Sahra Wagenknecht (Die Linke) sieht das Ergebnis der Griechen anders und meint, dass wir ihnen wirklich dankbar sein können. Warum, dass erklärte Sie im Interview.

Sahra Wagenknecht (Die Linke) © dpa

Gabriel warf Griechenlands Regierungschef Tsipras vor, die letzten Brücken zu einem Kompromiss abgebrochen zu haben. Schon vor dem Referendum genießte die derzeitige griechische Regierung bei den Verhandlungspartnern in Europa keine große Zustimmung. Mit dem Nein wird jetzt die Abneigung noch verstärkt.
 
In Deutschland können Grüne und Linksfraktion dem griechischen Kurs jedoch auch etwas abgewinnen. Warum die Griechen in ihrem Volksentscheid so entschieden haben und wie es jetzt weiter gehen könnte, besprachen wir mit Sahra Wagenknecht (Die Linke). Sie hatte ein klares Nein der Griechen vorhergesagt.

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Fehl und Tadel

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Die Stilkritik mit Oliver MacConnell

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Na sowas! Kann es sein, dass Sie mit einem total veralteten Browser unterwegs sind? Das ist überhaupt nicht empfehlenswert, aus ganz vielen Gründen...
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