Fr31.07.
01:00 - 03:00
Whg. vom
Mi 29.07.2015

Ambient- und Elektrosounds

Elektro Beats (Whg.)

Doris Hellpoldt
Doris Hellpoldt

Doris Hellpoldt

Die radioeins Elektro Beats sind "mittlerweile das wichtigste Radio-Forum für elektronische Musik in ganz Deutschland".
(Tagesspiegel)

Mit den 1986 gestarteten Vorgänger-Sendungen "electronics" und "Himmel & Erde" sind die Elektro Beats die profilierteste und dienstälteste Elektronik-Sendung im deutschsprachigen Raum. Jeden Mittwoch präsentiert Olaf Zimmermann aktuelle Elektronik -Sounds, gut gemixt mit Klassikern, CD- und Konzert-Tipps und Studiogästen.
 
Seit Start der Elektro Beats 1997 fanden Interviews mit allen wichtigen Protagonisten elektronischer Musik wie Underworld, Paul Kalkbrenner, Moderat, Kraftwerk, Modeselektor, Moby, Hell, Irmin Schmidt (Can), Apparat, Kruder & Dorfmeister, Cluster, Dapayk & Padberg, Yello, Monolake, Tangerine Dream, schneider tm, Recoil, Boys Noize, Robag Wruhme, Westbam, Mouse On Mars, Ryuichi Sakamoto, NEU!, Jarre, Tosca, Hell, DAF, Schiller, to rococo rot, Klaus Schulze, Karl Bartos, Ellen Allien, Manuel Göttsching, Fritz Kalkbrenner uvm. statt.
 
[Whg. in der Nacht vom Donnerstag zum Freitag, 1.00 bis 3.00 Uhr]

01:00

Elektro Beats

Studio-Nerds in der Sommerpause

„the/das“ und Helena Hauff

Freezer von The/Das

Mit der Festivalsaison hat Fabian Fenk von „the/das“ exakt ein Problem: Sie hält ihn davon ab, regelmäßig ins Studio zu kommen. Mit Mitte 30 hat der Mann schon zwei bis drei Bandkarrieren hinter sich. Sein erstes Projekt beim Berliner Label Sinnbus war „Bodi Bill“, damals zusammen mit Anton Feist und Alex Stolze. 2012 ist daraus ein Duo geworden und Anton und Fabian haben unter dem Namen „the/das“ ein weiteres Album veröffentlicht, „Freezer“. Ziemlich genau ein Jahr später steht Fabian Fenk irgendwie zwischen altem und neuen Alben und ihm kribbelt es gehörig in den Fingern, endlich an neuem Material zu arbeiten. In den Elektro Beats spricht er über Projekte, die ihn über den Sommer beschäftigen und bringt den einen oder anderen „work in progress“-Track aus seinem Weddinger Studio mit.
 
Helena Hauff ist ebenfalls „Studio-Nerd“. Sie besitzt eine respektable Sammlung von Rhythmusmaschinen aus den 80ern, weil ihr das sympathischer ist, als mit dem Rechner Beats zu erzeugen. Die Hamburgerin hat sich als Resident im Goldenen Pudel in Hamburg schon Aufmerksamkeit verschafft - und immerhin auch den britischen DJ und Produzenten Actress alias Darren Cunningham beeindruckt. Auf dessen Label Werkdiscs erscheint im September ihr Debütalbum, „Discreet Desires“. Warum sie darauf nur in einer Fantasiesprache singt und was sie so toll findet an der Mensch-Maschine-Interaktion mit ihrer kleinen Studiosammlung, hat sie Doris Hellpoldt verraten.

Jetzt nachhören

Elektro Beats vom 29.07.2015

Hier können Sie die aktuelle Sendung bis sieben Tage nach Erstausstrahlung nachhören. Das "Vor- und Zurückspulen" ist aus rechtlichen Gründen nicht möglich!

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ico-blame

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